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Zwei PowerShot-Digitalkameras für Einsteiger von Canon

PowerShot A60 und PowerShot A70 mit 3fach-Zoom-Objektiv

Gleich zwei neue Digitalkamera-Modelle mit 3fach-Zoom der PowerShot-Reihe stellt Canon speziell für Einsteiger vor. Die beiden Modelle PowerShot A60 und A70 bieten einen CCD-Sensor mit einer Auflösung von 2 respektive 3,2 Megapixeln und treten die Nachfolge der PowerShot A30 sowie A40 an.

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Die PowerShot A60 liefert mit dem 2-Megapixel-CCD-Sensor Fotomaterial für 13 x 18 cm große Ausdrucke, während die PowerShot A70 Ausdrucke bis zum DIN-A4-Format mit den 3,2 Megapixeln schafft. Die Bilder legen beide Kameras auf einer Compact-Flash-Speicherkarte ab. Auslöser und Zoomtaste wurden in das Griffstück integriert, was die Bedienung vereinfachen soll.

PowerShot A60 und PowerShot A70
PowerShot A60 und PowerShot A70
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Beide Kameras bieten zwölf verschiedene Aufnahmemodi, Zeit- und Blendenautomatik sowie einen manuellen Modus. Der Aufnahmemodus Panorama-Assistent unterstützt den Fotografen bei der Aufnahme von horizontalen oder vertikalen Rundum-Bildern, die die mitgelieferte PhotoStitch-Software automatisch zusammenfügt. Der Movie-Modus speichert Videoclips bis maximal 3 Minuten Länge mit Ton.

Das 3fach-Zoom-Objektiv bietet bei F2,8-4,8 äquivalent zum Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 35 bis 105 mm. Der Makromodus fotografiert Objekte bis auf eine minimale Entfernung von 5 cm. Für das Scharfstellen der Bilder kommt das 5-Punkt-AiAF-TTL-Autofokus-System zum Einsatz, das automatisch erkennt, welcher der fünf Messpunkte für die Scharfstellung herangezogen wird. Bei Bedarf richtet man die Autofokusfunktion auf das zentrale Messfeld aus, während im manuellen Modus das Scharfstellen manuell übernommen werden kann.

Für die Belichtungsmessung bieten die Kameras eine mit dem aktiven AF-Feld verknüpfte Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integral- und eine Spotmessung. Manuelle Belichtungskorrekturen sind in 1/3 Blendenstufen im Bereich +/- 2 Blenden möglich. Für den Weißabgleich bieten die Neulinge neben der automatischen Anpassung zusätzlich fünf Voreinstellungen und die Möglichkeit eines manuellen Abgleiches. Ein integrierter Blitz mit "Rote-Augen-Reduktion" kann bei schlechten Lichtverhältnissen zugeschaltet werden.

Die Stromversorgung übernehmen entweder vier Batterien des Typs AA oder ein NiMH/NiCd-Akku. Beide Kameras unterstützen die Direct-Print-Funktion für die Card Photo Printer und Canon Bubble Jet Direct Printer, wozu die Kameras über ein USB-Kabel mit dem Drucker verbunden werden, so dass kein PC zum Ausdruck benötigt wird.

Canon will die PowerShot A60 im März 2003 zum Preis von 329,- Euro auf den Markt bringen. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch die PowerShot A70 erscheinen, die dann 429,-Euro kostet. Beiden Produkten liegen Treiber für Windows 98, Millennium, 2000 und XP sowie MacOS 9.x und MacOS X bei. Zudem gehören die Canon-Applikationen ZoomBrowser EX 4.1 (Windows) und ImageBrowser 3.1 (Mac), PhotoStitch, Remote Capture sowie die Programme ArcSoft PhotoImpression und VideoImpression zum Lieferumfang.



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J4CKY 09. Nov 2003

Meine Eltern Haben EIne IXUS Digital damals so 1000 DM. Ich lese die Ganze zeit die...

martin enke 22. Mai 2003

habt ihr wirklich noch nie Probleme mit der powershot a70 gehabt ? Ich möchte sie mir...

Larry 06. Mär 2003

Hallo Leute Ich Habe selbst die Canon A40 und mann keineswegs von einer Einsteigerkamera...

SPec 02. Mär 2003

Diese beiden Kameras sind deswegen Einsteigerkameras, weil sie bei Canon den untersten...

Frank 01. Mär 2003

Das würde ich nicht sagen. Habe eine Powershot A30 für 219€ und ich bin voll und ganz...


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