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Microsoft und Electronic Arts erwägen Kauf von Sega

Erneut Übernahmegerüchte um japanischen Videospielehersteller

Seitdem sich Sega mit dem Ende der Dreamcast-Produktion aus dem Hardware-Geschäft zurückgezogen hat, kursieren praktisch ununterbrochen neue Gerüchte über eine mögliche Übernahme des japanischen Videospieleherstellers. Laut einem Bericht des Wall Street Journals erwägen derzeit Microsoft und Electronic Arts einen Kauf des Unternehmens.

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Die Zeitung beruft sich auf "gut informierte Quellen", laut denen sowohl Microsoft als auch Electronic Arts derzeit Interesse an einer Übernahme von Sega haben. Und in beiden Fällen könnte ein Kauf durchaus Sinn machen: Microsoft würde durch die Übernahme exklusiven Content für die hauseigene Xbox-Konsole erhalten und könnte so vor allem in Japan, wo die Konsole nur einen verschwindend geringen Marktanteil hat, Boden gut machen.

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Die Interessen von Electronic Arts sind ähnlich - zwar ist der Publisher in Europa und Nord-Amerika gut positioniert, in Japan hingegen spielt man bisher nur eine untergeordnete Rolle. Da Teile des Sega-Programms speziell für den japanischen Markt zugeschnitten sind, könnte man seinen Einfluss dort durch eine Übernahme ausbauen. Zudem würde man sich auch einen Mitbewerber vom Leib schaffen - Sega ist, vor allem in den USA, der härteste Konkurrent von Electronic Arts im Bereich Sportspiele.

Auch wenn weder Sega noch Microsoft oder EA die Gerüchte kommentieren wollten, konnte zumindest bereits der Aktienkurs von Sega profitieren - er stieg seit Bekanntwerden der möglichen Übernahme um 14 Prozent.



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