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EA wehrt sich gegen Indizierung von C&CG

Electronic Arts hofft auf Rücknahme der Eilentscheidung. Electronic Arts wehrt sich gegen das Indizierungsverfahren zu seinem aktuellen Computerspiel "Command & Conquer: Generals". Am 25. Februar 2003 hatte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) den Titel per Eilentscheidung vorläufig indiziert. Hierdurch darf "Command & Conquer Generals" ab dem 28. Februar nicht mehr beworben und offen verkauft werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Spiel hatte vor der Veröffentlichung am 14. Februar 2003 von einem Gremium der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten. Erstmals werde mit "Command & Conquer Generals" nun ein von Pädagogen als "für ältere Jugendliche geeignet" bewerteter Titel durch ein Eilverfahren indiziert.

"Wir sind äußerst verwundert und auch betroffen über diesen beispiellosen Vorgang, da die Verlautbarungen des Familienministeriums in Person von Ministerin Schmidt zum Teil falsch und unsachlich sind" , so Dr. Jens Uwe Intat, Geschäftsführer Electronic Arts für die mitteleuropäischen Länder. "Es ist nicht akzeptabel, dass die Vielzahl von Spielerinnen und Spielern durch unüberlegte Pauschalurteile von Personen, die keinerlei Verständnis für neuere Medien haben, in Verruf gebracht werden."

Der Geschäftsführer hofft nun, dass die BpjS die Eilentscheidung wieder zurücknimmt: "Wir wissen, dass die BPjS hier unter hohem politischen Druck steht, vertrauen aber ganz auf den Sachverstand und Objektivität des Gremiums und ihrer Vorsitzenden, die den Vorgang bald endgültig prüfen werden."


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