Google-Patent verfeinert PageRank-Verfahren

Verbesserte Suche durch optimierte Bewertung der Ergebnisse

Die Suchmaschine Google erhielt in den USA ein Patent zugesprochen, das die von der Suchmaschine eingesetzte PageRank-Technik zur Sortierung von Suchergebnissen nach Wichtigkeit etwas verfeinert. Theoretisch könnte Google das neue Verfahren bereits einsetzen, um noch treffsichere Suchergebnisse anzeigen zu können, allerdings ist derzeit nicht bekannt, ob das Verfahren bereits verwendet wird.

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Nach der Patentschrift "Ranking search results by reranking the results based on local inter-connectivity" mit der Patent-Nummer 6,526,440 müssen die durch PageRank ermittelten Suchergebnisse quasi nochmals gegeneinander antreten. Gemäß der PageRank-Technik werden bei Suchanfragen die Verlinkungen anderer Seiten auf ein Angebot berücksichtigt, um so die Wichtigkeit einer Seite zu beurteilen. Eingereicht wurde das Patent von Google am 30. Januar 2001.

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Gemäß dem neuen Patent werden die dabei gefundenen Ergebnisse gegeneinander verglichen. Suchergebnisse, auf die häufiger verlinkt wird, rutschen so in der Ergebnisliste nach oben, während weniger stark verlinkte Suchergebnisse sich weiter unten in der Liste wiederfinden und für die Suchmaschine weniger wichtig sind.

Am 4. September 2001 erhielt Google das mittlerweile berühmte PageRank-Patent zugesprochen, wodurch der jetzige Marktführer einen Großteil der Konkurrenz ausgestochen hat. Durch dieses Verfahren führen Suchanfragen wesentlich häufiger zu den gewünschten Ergebnissen, weil man sich hier die Bewertung einer menschlichen Person zu Nutze macht. So erhält eine Webseite eine besonders hohe Relevanz bei der Anzeige des Suchergebnisses, wenn möglichst viele andere Webseiten auf diese verlinken, was somit die Bedeutung der Webseite belegt.

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