Abo
  • Services:

Google-Patent verfeinert PageRank-Verfahren

Verbesserte Suche durch optimierte Bewertung der Ergebnisse

Die Suchmaschine Google erhielt in den USA ein Patent zugesprochen, das die von der Suchmaschine eingesetzte PageRank-Technik zur Sortierung von Suchergebnissen nach Wichtigkeit etwas verfeinert. Theoretisch könnte Google das neue Verfahren bereits einsetzen, um noch treffsichere Suchergebnisse anzeigen zu können, allerdings ist derzeit nicht bekannt, ob das Verfahren bereits verwendet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach der Patentschrift "Ranking search results by reranking the results based on local inter-connectivity" mit der Patent-Nummer 6,526,440 müssen die durch PageRank ermittelten Suchergebnisse quasi nochmals gegeneinander antreten. Gemäß der PageRank-Technik werden bei Suchanfragen die Verlinkungen anderer Seiten auf ein Angebot berücksichtigt, um so die Wichtigkeit einer Seite zu beurteilen. Eingereicht wurde das Patent von Google am 30. Januar 2001.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, Zirndorf bei Nürnberg

Gemäß dem neuen Patent werden die dabei gefundenen Ergebnisse gegeneinander verglichen. Suchergebnisse, auf die häufiger verlinkt wird, rutschen so in der Ergebnisliste nach oben, während weniger stark verlinkte Suchergebnisse sich weiter unten in der Liste wiederfinden und für die Suchmaschine weniger wichtig sind.

Am 4. September 2001 erhielt Google das mittlerweile berühmte PageRank-Patent zugesprochen, wodurch der jetzige Marktführer einen Großteil der Konkurrenz ausgestochen hat. Durch dieses Verfahren führen Suchanfragen wesentlich häufiger zu den gewünschten Ergebnissen, weil man sich hier die Bewertung einer menschlichen Person zu Nutze macht. So erhält eine Webseite eine besonders hohe Relevanz bei der Anzeige des Suchergebnisses, wenn möglichst viele andere Webseiten auf diese verlinken, was somit die Bedeutung der Webseite belegt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen

Folgen Sie uns
       


Nokia 1 - Test

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

Nokia 1 - Test Video aufrufen
Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzug ist erschreckend unspektakulär
Coradia iLint
Alstoms Brennstoffzellenzug ist "erschreckend unspektakulär"

Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Alternativer Antrieb Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus
  2. General Motors Surus bringt Brennstoffzellen in autonome Lkw
  3. Alternative Antriebe Hyundai baut Brennstoffzellen-SUV mit 580 km Reichweite

    •  /