Einheitliche Plattform für Mobile-Payment geplant
Ziel der vier Unternehmen ist es, Kunden die Möglichkeit zu geben, Waren und Dienstleistungen problemlos und sicher per Handy zu kaufen. So will man einen Industriestandard für M-Commerce-Payments etablieren ebenso wie eine neue Klassifizierung für mobile Zahlungsvorgänge, die es Kunden erlaubt, kostengünstig über Konten der Mobilfunkanbieter einzukaufen. Auch vorhandene Kredit- und EC-Karten sollen in die Lösung eingebunden werden.
Händler und Einkäufer sollen dabei von standardisierten Benutzeroberflächen profitieren, Software- und Lösungsanbieter dank offengelegter Technik problemlos Produkte und Services für die Plattform entwickeln können. Die Betreiber selbst hoffen, von der standardisierten Integration zu profitieren und so effizient mit ihren Händlern, Einkäufern und Content-Providern zusammenarbeiten zu können.
Zusätzlich zu den vier Gründungsmitgliedern hätten Hutchison 3G, debitel, KPN Mobile, O2 und TMN Interesse geäußert, der Mobile Payment Services Association beizutreten. Die vier Gründungsunternehmen laden darüber hinaus weitere Betreiber ein, an der Allianz zu partizipieren.
Die Mobile Payment Services Association hat ihr Headquarter in London, England, und wird vom CEO, Tim Jones, und Mitgliedern der Gründungsunternehmen gleichberechtigt geleitet. Jones hatte davor zahlreiche leitende Positionen inne, unter anderem als Chief Executive Retail Banking bei der National Westminster Bank Plc in Großbritannien. Er war außerdem Mitbegründer und Leiter von Mondex electronic cash initiative innerhalb der National Westminster Bank Plc.
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