Sony mit winzigen Digitalkameras DSC-P8 und DSC-P10
Beide Digitalkameras können die Bilder auf Memory Stick PRO, Memory Stick und Memory Stick Select speichern. Im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen, der DSC-P7 und der DSC-P9, sind die Cyber-shots noch einmal kompakter in ihren Abmessungen geworden. Sie sind um sechs Millimeter schlanker gebaut und haben ein Volumen von 157 Kubikzentimetern.
Optimiert wurden auch die Start- und Auslöseverzögerungen und dank des neuen Infolithium-Akkus sollen die Cyber-shots 15 Prozent länger durchhalten als ihre Vorgänger. Mit dem Akku NP-FC11 sind mit der DSC-P10 circa 150 Bilder und mit der DSC-P8 circa 170 Fotos möglich, ohne den Akku zu wechseln.
Die integrierte Histogramm-Funktion ermöglicht eine grafische Schnellübersicht der Helligkeitswerte eines Bildes. Der Mehrzonen-Autofokus rundet den Leistungsumfang ab. Schärfe, Kontrast und Sättigung der einzelnen Bilder lassen sich individuell korrigieren. Ein Blick auf das Motiv bietet sich dem Fotograf entweder über den 1,5 Zoll großen LCD-Bildschirm mit 123.000 Pixel oder durch den optischen Sucher. Im Paket enthalten sind der Akku NP-FC11, das Ladegerät AC-LS5, ein 16-MByte-Memory-Stick, USB-, Audio/Video-Kabel sowie die aktuelle Version der ImageMixer-Software.
Als optionales Zubehör erhältlich sind u.a. das Starter-Kit ACC-CSFC (100,- Euro), welches einen Akku NP-FC11, ein Memory-Stick-Etui und eine Tasche beinhaltet. Außerdem gibt es die Ledertasche LCS-PHA (80,- Euro) und das Sportgehäuse MPK-PHA (300,- Euro) zum Schutz der Kameras. Die DSC-P10 ist in Silber erhältlich, die DSC-P8 gibt es sowohl in Silber als auch in Blau und Rot.
Die DSC-P10 soll ab Mai 2003 für 699,- Euro erhältlich sein, während man mit der DSC-P8 (549,- Euro) schon ab April 2003 rechnen darf.