Sony DSC-P92 und CD-Brenner-Digicam jetzt mit 5 Megapixel
Nach dem Anschalten soll die DSC-P92 Pocketkamera mit eingebautem Blitzlicht, das auch das Blitzen mit langen Verschlusszeiten beherrscht, schnell (keine Zeitangabe) startklar sein und hat eine Auslöseverzögerung von 0,45 Sekunden. Der Nutzer hat die Wahl, sein Motiv entweder durch den optischen Sucher zu fokussieren oder als Alternative, das 3,8 cm große, sich automatisch aufhellende Farbdisplay mit 123.000 Pixel zu verwenden.
Speichern lassen sich die Bilder sowohl auf den neuen Memory Stick Pro mit einer Kapazität von bis zu 1 GByte, den bisherigen Memory Stick mit bis zu 128 MByte oder den Memory Stick mit Select Funktion. Wie bei den meisten Digitalkameras üblich gibt es einige Fotobildbearbeitungsfunktionen sowie mehrere Motivprogramme, darunter eines für Schnee- und Wasseraufnahmen.
Die Cyber-shot verfügt über einen Filmaufnahmemodus. Der neu konzipierte MPEG-VX-Modus ermöglicht eine Aufnahmegröße von 640 x 480 Pixeln. Dadurch können die Filme am heimischen TV-Gerät ohne Vergrößerung angeschaut werden. Das weiterentwickelte Format nimmt 16,6 Bilder pro Sekunde bis zu 48 Minuten lang auf (bei Verwendung eines 1-GByte-Memory-Stick-Pro).
Im Lieferumfang der DSC-P92 enthalten sind ein Nickel-Metallhydrid-Akku vom Typ NH-AA-DA für bis zu 270 Fotos, ein Ladeadapter BC-CS2, Memory Stick (16 MByte), USB-, Audio/Video-Kabel sowie ein Softwarepaket für Windows und MAC OS (Pixela Image-Mixer, USB-Treiber). Die Software Image Mixer wurde um eine Brennfunktion für Videos im VCD-2.0-Standard (Video CD) erweitert.
Optional erhältlich sind für die neue Cyber-shot u.a. das Starterkit ACC-CN3C (75,- Euro), welches zwei Nickelmetallhydrid-Akkus NH-AA-2DA, das Schnellladegerät BC-CSQ2 und eine Tasche beinhaltet. Außerdem bietet Sony für das neue Kompaktmodell die Neoprentasche LCS-PEA (30,- Euro) an, die über ein Extrafach für Memory Stick und Ersatzakkus verfügt.
Die Sony Mavica MVC-CD500 besitzt ebenfalls ein 5-Megapixel-CCD und ein 3fach-Zoom (34-102 mm/F2 bei KB). Das Bild kann durch den optischen Sucher oder den 2,5-Zoll-TFT-Bildschirm mit 123.000 Pixeln kontrolliert werden. Dazu kommt ein TTL-Blitzschuh mit Datenaustauschfunktion mit geeigneten Blitzen. Dieser übermittelt maßgebliche Kameradaten wie die Vorblitzdaten oder die Entfernungswerte, ohne dass ein zusätzlicher Stecker notwendig wäre. Sony bietet dazu den passenden Blitz HVL-F32X (300 Euro) an. Dieser Blitz verfügt über die maximale Leitzahl 32 (ISO 100), eine manuelle Einstellungsmöglichkeit der Leitzahl, Modellight (2 Sekunden), Testblitzfunktion, TTL-Entfernungsmessung und ein zusätzlich integriertes AF-Hilfslicht.
Die Kamera verfügt über einen Mehrpunkt-Autofokus (fünf Felder), eine Matrix/Mehrfeld-Belichtungsmessung (49 Messfelder) sowie ebenfalls einige Motiv- und Bildbearbeitungsprogramme. Auch dieses Gerät verfügt über einen Filmaufnahmemodus. Der neu konzipierte MPEG-VX-Modus ermöglicht eine Aufnahmegröße von 640 x 480 Pixeln mit Ton. Wie viele Minuten Film man auf eine 8-cm-CD bekommt, teilte Sony leider nicht mit.
Die MVC-CD500 soll im April 2003 für 749,- Euro auf den Markt kommen. Im Preis enthalten ist ein Akku, ein Satz CDs und ein Ladegerät sowie die Software ImageMixer, ein USB- und ein AV-Kabel.