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Chip soll verbleibende Akku-Leistung exakter berechnen

Spezieller Chip von Texas Instruments für Akkus in Mobiltelefonen und PDAs

Texas Instrumensts (TI) kündigte einen Chip an, der die verbleibende Akku-Leistung von Mobiltelefonen oder PDAs exakt berechnen soll. Damit will der Hersteller verhindern, dass bei wichtigen Transaktionen plötzlich das Gerät ausgeht, weil die verbleibende Akkuleistung falsch berechnet wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Chip bqJunior eignet sich für Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus und soll die verbleibende Akku-Laufzeit exakt berechnen können, wobei eine Fehlertoleranz von einem Prozent angegeben wird. Bei der Entwicklung mobiler Geräte soll dies Produktionszeiten und -kosten senken helfen.

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So misst der Chip Ladungs- und Entladeströme, um so unter Zuhilfenahme der Messungen von Spannung und Temperatur die restliche Akkulaufzeit möglichst exakt zu berechnen, verspricht Texas Instruments. Der Chip bqJunior wurde auf die Zusammenarbeit mit den TI-Prozessoren OMAP1510 und OMAP5910 optimiert.

Erste Muster von bqJunior sollen bereits an Kunden ausgeliefert worden sein. Die Vollproduktion ist für das zweite Quartal 2003 geplant. Der bqJunior-Chip kostet 2,55 US-Dollar pro Einheit bei Abnahme von 1.000 Stück.



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TWay 24. Feb 2003

Im Bezug, auf viele Handys hast du Recht, die haben wirklich oft ziemlich ungenaue...

Alex 24. Feb 2003

Ich denke es ist unmöglich eine genaue Vorhersage zu machen wann ein Akku leer ist. Da...

nixblick 24. Feb 2003

naja, wenn dieser Chip die verbleibende Akkukapatzität endlich mal KORREKT ausrechnen...

TWay 24. Feb 2003

Ist das nicht die selbe Technik, die Sony schon lange im Verbund STAMINA (niedriger...


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