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Chip soll verbleibende Akku-Leistung exakter berechnen

Spezieller Chip von Texas Instruments für Akkus in Mobiltelefonen und PDAs. Texas Instrumensts (TI) kündigte einen Chip an, der die verbleibende Akku-Leistung von Mobiltelefonen oder PDAs exakt berechnen soll. Damit will der Hersteller verhindern, dass bei wichtigen Transaktionen plötzlich das Gerät ausgeht, weil die verbleibende Akkuleistung falsch berechnet wurde.
/ Ingo Pakalski
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Der Chip bqJunior eignet sich für Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus und soll die verbleibende Akku-Laufzeit exakt berechnen können, wobei eine Fehlertoleranz von einem Prozent angegeben wird. Bei der Entwicklung mobiler Geräte soll dies Produktionszeiten und -kosten senken helfen.

So misst der Chip Ladungs- und Entladeströme, um so unter Zuhilfenahme der Messungen von Spannung und Temperatur die restliche Akkulaufzeit möglichst exakt zu berechnen, verspricht Texas Instruments. Der Chip bqJunior wurde auf die Zusammenarbeit mit den TI-Prozessoren OMAP1510 und OMAP5910 optimiert.

Erste Muster von bqJunior sollen bereits an Kunden ausgeliefert worden sein. Die Vollproduktion ist für das zweite Quartal 2003 geplant. Der bqJunior-Chip kostet 2,55 US-Dollar pro Einheit bei Abnahme von 1.000 Stück.


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