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TI: Chipsatz soll Stand-by-Zeiten von UMTS-Handys verdoppeln

Vier-Chip-Dual-Mode TCS4105 UMTS-Chipsatz kommt 2004

Mit dem neuen, hoch integrierten Vier-Chip-Dual-Mode TCS4105 UMTS-Chipsatz und einem entsprechenden Referenzdesign will Texas Instruments die Stand-by-Zeit von UMTS-Mobiltelefonen und Wireless-PDAs deutlich erhöhen. In Verbindung mit einem OMAP-Applikationsprozessor von TI sollen entsprechende Endgeräte reichhaltige Multimedia-Anwendungen wie Bild- und Videoübertragungen, Videokonferenzen, interaktive 3D-Spiele und -Unterhaltung, ortsbasierte Dienste, anspruchsvolle Stereomusik, Polyphonie-Audio und zahlreiche weitere Funktionen unterstützen.

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Der digitale Basisband-Prozessor TBB4105 im TCS4105-Chipset unterstützt WCDMA bis zu 384 kBit/s wie auch GSM/GPRS Klasse 12. Dieser Baustein enthält auch den leistungsstarken, energiesparenden Digital-Signalprozessor (DSP) TMS320C55x von TI und einen ARM926-Prozessor. Der analoge Basisband-Prozessor TWL3024 des TCS4105-Chipsets integriert die Analog- und Power-Management-Funktionen des gesamten Chipsets und Anwendungsprozessors in einem einzigen Baustein und reduziert somit Platzbedarf, Chip-Anzahl und Entwicklungskosten, so TI. Der TWL3024 soll zudem dank seines Power-Management-Systems eine beträchtliche Reduzierung des Energieverbrauchs durch Partitionierung des Systems und Versetzen von Teilen des Gerätes in einen energiearmen Stand-by-Modus erlauben.

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So verspricht Texas Instruments eine wesentlich längere Batterielebensdauer bei 3G-Mobilgeräten mit TCS4105 und OMAP1610-Prozessor, so dass doppelt so hohe Stand-by-Zeiten gegenüber bestehenden Lösungen erzielt werden.

TCS4105-UMTS-Entwicklungs-Chipsätze sind bereits seit dem zweiten Quartal 2002 erhältlich. Die Verfügbarkeit von kommerziellen TCS4105-Mustern wird im dritten Quartal 2003 erwartet, während die vollständige Produktion von Chipsätzen und Software in der ersten Jahreshälfte 2004 geplant ist. Dann soll auch ein Referenzdesign erscheinen.



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