• IT-Karriere:
  • Services:

Linux-basierter ThinClient unterstützt .NET Server 2003

eSeSIX implementiert RDP 5.1 unter Linux

Die eSeSIX Computer GmbH will auf der CeBIT 2003 einen Linux-basierten Thin Client vorstellen, der das RDP-5.1-Protokoll unterstützt. Damit soll das Gerät der ThinTune-Familie alle Features des neuen Windows .NET Server 2003, wie beispielsweise True Colour, serielle Schnittstellen am Terminal oder Soundausgabe unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Remote Desktop Protocol (RDP) ermöglicht über das Netzwerk den Zugriff auf Anwendungen, die auf einem Windows Terminal Server ausgeführt werden. Am User-Arbeitsplatz erfolgt lediglich die Darstellung der jeweiligen Applikation.

Stellenmarkt
  1. NOVENTI Health SE, Gefrees/Bayreuth, Oberhausen, Mannheim
  2. Concardis GmbH, Eschborn

Mit der Version 5.1 erlaubt RDP unter anderem einen Remote Disconnect, so dass sich ein Benutzer von einer Terminal Session abmelden kann, ohne einen kompletten "Log off" durchzuführen. Der Benutzer wird automatisch durch "Reconnect" mit der unterbrochenen Session verbunden, entweder vom gleichen oder einem anderen Terminal. Zudem unterstützt das Protokoll 24-Bit-Farben, eine verbesserte Leistung bei langsamen Wählverbindungen durch Reduzierung der Bandbreite, Sound-, Laufwerk-, Schnittstellen- und Druckerumleitung und lokale Client-Laufwerke werden bei einer Terminal Server Session sichtbar.

Zudem benutzt das Protokoll RSA Security's RC4 Chiffre, um effizient kleine Mengen von Daten zu verschlüsseln und ein Clipboard Mapping, also das Ausschneiden, Kopieren und Einfügen von Texten und Grafiken, ist auch zwischen verschiedenen Sessions möglich.

Eine neue ThinTune-Firmware Version soll ab 1. März 2003 zudem auf den ThinTune-Seiten zur Verfügung stehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u.a. Battlefield V für 21,49€ und Dying Light - The Following Enhanced Edition für 11,49€)
  2. 4,98€
  3. (-63%) 11,00€
  4. 4,32€

Ulrich 21. Feb 2003

Der kostenlose Client unterstützt nur 256 Farben, Der kostenpflichtige Client von...

Sven Lukas 21. Feb 2003

Ausserdem gibt es doch das kostenlose Programm "rdesktop". Stellt zwar nur 256 Farben...

Bogus 21. Feb 2003

Ich dachte da gibts lizenzrechtliche probleme wenn man sich mit was anderem als windows...

JI (golem.de) 21. Feb 2003

Danke, ist korrigiert. ...jens

bazik 21. Feb 2003

Der Link zur ThinTune Seite stimmt nicht (Fehler im html Code)


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

    •  /