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Optische Technologien sollen Arbeitsplätze schaffen

Bulmahn und Clement eröffnen Kongress über optische Technologien

Deutschland hat nach Meinung der Bundesregierung die besten Voraussetzungen, bei den optischen Technologien eine führende Position auf dem Weltmarkt einzunehmen. Diese Überzeugung äußerten der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, bei der Eröffnung des Kongresses "Optische Technologien - Zukunft für die deutsche Wirtschaft" in Berlin.

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Die effektive Nutzung der optischen Technologien für die Wirtschaft steht im Mittelpunkt des zweitägigen Kongresses, zu dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) gemeinsam mit den Industrieverbänden VDMA und SPECTARIS sowie dem VDI über 350 Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Industrie, Wissenschaft und Politik eingeladen haben.

Bundeswirtschaftsminister Clement erklärte: "Durch eine klare zukunftsorientierte Industriepolitik schaffen wir die Rahmenbedingungen, die unsere innovativen Unternehmen brauchen, um die Attraktivität und internationale Wettbewerbskraft des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu stärken. Mit der Initiative 'Innovation und Zukunftstechnologien im Mittelstand' werden wir gezielt die Innovationskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen erhöhen."

Bundesforschungsministerin Bulmahn sagte: "Die Forschung ist die Basis für Innovationen. Die Bildung sichert uns den kreativen Nachwuchs. Es fehlt derzeit auf dem noch jungen Gebiet der optischen Technologien an qualifiziertem Nachwuchs. Wir machen Information und Wissen in Schule und Beruf verfügbar. Faszination muss vermittelt werden. Denn Innovation beginnt in den Köpfen junger Menschen."

Unter dem Motto "FaszinationLicht - Licht für die Schulen" starte das BMBF deshalb im Rahmen des Förderprogramms Optische Technologien eine Kampagne, die zum Beispiel mit "Tagen der Optischen Technologien" über Ausbildungs- und Berufschancen in diesem Bereich informiere, erklärte Bulmahn. Bis zum Jahr 2006 stelle das BMBF insgesamt 280 Millionen Euro für die Förderung der optischen Technologien zur Verfügung.

Bei den weltweiten Umsätzen mit optischen Technologien prognostizieren die Industrieverbände jährliche Wachstumsraten von 10 bis 20 Prozent. Bereits heute beeinflusst der Einsatz dieser Schlüsseltechnologie in Deutschland ca. 15 Prozent der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe, das entspricht etwa einer Million Arbeitsplätze, teilte das BMBF mit.

Bulmahn und Clement erklärten abschließend: "Optische Technologien werden alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringen und viele revolutionieren. Das Licht wird den technologischen Fortschritt des 21. Jahrhunderts entscheidend prägen. Die deutsche Wirtschaft hat alle Chancen, dabei zu den Schrittmachern zu gehören".


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