Intel-Software soll PCs und Heimelektronik verbinden
Intel-Referenz-Plattformen für das digitale Heim ist die so genannte "Statesboro"-Plattform, die einen Pentium-4-basierten PC mit WLAN-Karte umfasst, der per Datenfunk digitale Fotografien und Musik an Fernseher und Stereoanlagen sendet. Die zweite Konzept-Plattform mit dem Codenamen "Powersville" klingt interessanter, soll sie doch etwa drahtloses Videostreaming und die einfachere Nutzung des PC als Videorekorder ermöglichen. Geht es nach Intel, sollen diese Funktionen ab 2004 zur Standard-Ausstattung von PCs zählen.
Bereits im letzten Jahr, auf dem IDF im Herbst 2002, zeigte Intel den Digital Media Adapter, der digitale Inhalte per drahtloser 802.11-Netzwerktechnik und durch UPnP-Technik empfangen und über Standard-A/V-Kabel an herkömmliche Fernseher und Stereoanlagen weiterleiten kann.
Um die Entwicklung solcher Geräte und neuer PC-Plattformen für das digitale Heim zu beschleunigen, stehen Entwicklern ab sofort einige UPnP-Werkzeuge für verschiedene Betriebssysteme und Entwicklungsumgebungen zur Verfügung. Die Tools mit den Namen Device Spy, Device Sniffer, Service Author, Device Validator, Device Relay, Network Light, AV Media Controller, AV Wizard, AV Media Server und AV Renderer stehen unter www.intel.com/labs/connectivity/upnp(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung. Weitere Details zu diesen Bausteinen und Werkzeugen finden sich auf einer Entwickler-Webseite unter developer.intel.com/technology/digitalhome(öffnet im neuen Fenster) .
Universal Plug and Play ist eine offene Netzwerk-Architektur, die TCP/IP und andere Internet-Techniken nutzt, um den einfachen Austausch von Daten und Informationen zwischen verschiedenen Geräten zu Hause, unterwegs und im Büro zu ermöglichen.
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