Spieletest: Bubble Bobble - GBA-Remake des Klassikers
Spiel kommt inklusive Link-Kabel. 1986 erblickten die beiden Knuddel-Drachen Bub und Bob erstmals das Licht der Spiele-Welt. Dabei waren sie die ersten Charaktere, die ihre Gegner mit Seifenblasen erledigten – eine ebenso simple wie gewaltfreie Action-Variante. THQ hat den Klassiker für den GBA nun neu aufgelegt.
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Der Name des Spiels lautet dabei nicht umsonst "Bubble Bobble Old & New" – neben der Implementierung des klassischen Originals wurde die Präsentation auch einer Runderneuerung unterzogen und präsentiert sich nun ebenfalls in einer vor allem optisch aufgepeppten Fassung, zu Beginn des Spiels kann man sich also für eine der beiden Varianten entscheiden.
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Am Gameplay hat sich aber kaum etwas verändert – man steuert seinen Drachen durch einen der kleinen, insgesamt über 100 Level und versucht, Gegner mit Seifenblasen zu beschießen, bevor diese einen berühren können. Sind sie in der Seifenblase gefangen, genügt ein kleiner Sprung, um die Blase zum Platzen zu bringen und das Punkte- sowie das Extras-Konto aufzufüllen.
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Natürlich gibt es auch wieder einen Zwei-Spieler-Modus, in dem man sich gemeinsam in die bunten Areale begeben kann. Netterweise hat THQ dem Spiel auch gleich ein Link-Kabel beigelegt, mit dem man die Abenteuer von Bub und Bob auf zwei GBAs mit nur einem Modul erleben kann. Bei einem Verkaufspreis von knapp 40 Euro eine sehr faire Angelegenheit.
Kommentar: Abgesehen von einer optischen und musikalischen Aufwertung hat sich beim Klassiker Bubble Bobble auch 2003 wenig getan, angesichts des für ein GBA-Spiel recht niedrigen Verkaufspreises und dem mitgelieferten Link-Kabel gibt es aber trotzdem keinen Grund zur Klage – das Spiel macht trotz seines extrem simplen Gameplays vor allem zu zweit immer noch eine Menge Spaß.