Microsoft macht VMWare Konkurrenz
Microsoft kauft Connectix-Technologien
Microsoft kauft die Virtualisierungstechnologie von Connectix. Das Unternehmen bietet mit Virtual PC eine Software an, die es erlaubt, mehrere Betriebssysteme unter einem Host-System laufen zu lassen, sowohl im Desktop- als auch im Server-Bereich.
Die Transaktion wurde am 18. Februar 2003 abgeschlossen, Details wurden nicht bekannt.
Microsoft plant, die Virtual-Machine-Lösungen von Connectix weiterzuentwickeln und in sein Produktportfolio für Windows und Mac einzugliedern. Während einer Übergangszeit wird Connectix seine Produkte aber über die bisherigen Vertriebskanäle weiter verkaufen und auch den entsprechenden Support leisten.
Virtual PC für Mac soll in die Macintosh Business Unit eingegliedert werden, die Produkte wie Office v. X, Entourage X und der Internet Explorer für Mac entwickelt. Mit dem Microsofts Virtual Server will Microsoft noch in diesem Jahr eine Server-Version der Software für Windows auf den Markt bringen. Eine erste Beta des Microsofts Virtual Server soll ab 15. April 2003 als Preview über Microsoft erhältlich sein.
Was aus den OS/2-Produkten von Connectix wird, ist derzeit unklar, allerdings gab Microsoft keine Pläne bekannt, die Software in Zukunft selbst anbieten zu wollen. Ob Connectix sie weiterpflegen wird, ist nicht bekannt.
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windows ist besser als linux...!!
Also ich arbeite mit Virtual PC und finde es klasse! (schnell, stabil, übersichtlich...
Genau. Linux ist immer nur toll. Microsoft immer genau gar nicht. Hoch lebe die...