Abo
  • IT-Karriere:

Minolta-QMS Magicolor 2300W Farblaser mit GDI

Leider nur unter Windows einsetzbar

Mit dem Magicolor 2300W von Minolta-QMS komplettiert das Unternehmen seine Reihe preiswerter Farblaserdrucker. Über eine parallele und eine USB-Schnittstelle druckt der Farblaser bis zu vierfarbige- oder 16 S/W-A4-Seiten mit einer physikalischen Auflösung von bis zu 1.200 x 600 dpi aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Magicolor 2300W ist für den Einsatz unter Windows (GDI) konzipiert und setzt die neuartige Minolta-QMS-Polymer-Toner-Technologie ein. Wer einen Farblaser sucht, der auch unter anderen Betriebssystemen nutzbar ist, sollte sich den Magicolor 2350 DeskLaser von Minolta-QMS ansehen, der allerdings etwas teurer ist.

Minolta-QMS Magicolor 2300W
Minolta-QMS Magicolor 2300W
Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg

Der Drucker hat einen Naltec-N-1-Prozessor, verfügt über 32 MB RAM und erreicht eine maximale Bild-Auflösung von 1.200 x 600 dpi. Der Magicolor 2300W benötigt mit einer Stellfläche von nur 500 x 356 mm kaum mehr Stellfläche als ein Tintenstrahler.

Zum Einsatz im Magicolor 2300W können unterschiedliche Papierformate in der Breite von 92,08 - 215,9 mm bis zu einer Höhe von 148 - 355,95 mm kommen. Individuell angepasste Papierformate können so direkt über das bis zu 200 A4-Seiten (bis A4/Letter/Legal) große Multifunktionsfach ausgedruckt werden.

Der Drucker soll laut Liste 845,- Euro kosten - Minolta erwartet aber einen Straßenpreis zwischen 700,- und 800,- Euro.

Eine zusätzliche Duplexeinheit soll 399,- Euro kosten, während eine Farbkartusche für 4.500 Seiten jeweils mit 120,- Euro und die Schwarzfüllung mit 84,- Euro zu Buche schlagen soll. Das Tonervorteilspaket mit einem kompletten High-Capacity-Kartuschen-Satz kostet 333,- Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  2. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  3. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

    •  /