Pinnacle bringt zwei neue Amateur-Videoschnittlösungen
"Pinnacle Studio MovieBox USB" wird über die USB-2.0-Schnittstelle (auch USB 1.1 möglich) an Desktop- oder Notebook-PC angeschlossen und liefert die Signale der anschließbaren analogen Video-Quelle bereits in komprimierter Form als MPEG-2-Stream. Damit sollen für eine Minute Videomaterial rund 15 MByte Speicherplatz auf der Festplatte benötigt werden.
Nachdem das Filmmaterial mittels Pinnacle Studio 8 geschnitten, angeordnet und mit Titeln, Übergängen und Effekten versehen wurde, können in derselben Anwendung DVD-Menüs mit Hintergrundmusik, animierte Hintergründe und Ähnliches erstellt werden. Anschließend lässt sich das fertige Projekt auch auf CD oder DVD brennen.
Das Design für beide Boxen wurde in Deutschland von FA Porsche entwickelt; sie sollen stehend oder liegend platziert werden können.
Pinnacle Studio MovieBox USB und Pinnacle Studio MovieBox DV sollen ab April 2003 im Handel verfügbar sein. Pinnacle Studio MovieBox USB soll 249,- Euro und Pinnacle Studio MovieBox DV 299,- Euro kosten. Beide externen Video-Erweiterungen sollen mindestens einen Pentium III oder einen AMD Athlon ab 500 MHz benötigen, Pinnacle empfiehlt jedoch Prozessoren ab 1,5 GHz.



