Pinnacle bringt zwei neue Amateur-Videoschnittlösungen
MPEG-2-Encoder mit Firewire- oder USB-2.0-Anschluss
Pinnacle Systems will auf der CeBIT 2003 (Halle 6, Stand G 20) nicht nur den Bungee-Nachfolger, sondern auch zwei neue, externe Videoschnittlösungen zeigen. Die "Pinnacle Studio MovieBox USB" und "Pinnacle Studio MovieBox DV" sollen das Material von analogen Videoquellen digitalisieren können und mit der beigepackten Videoschnittsoftware Pinnacle Studio 8 bearbeitet werden.
"Pinnacle Studio MovieBox USB" wird über die USB-2.0-Schnittstelle (auch USB 1.1 möglich) an Desktop- oder Notebook-PC angeschlossen und liefert die Signale der anschließbaren analogen Video-Quelle bereits in komprimierter Form als MPEG-2-Stream. Damit sollen für eine Minute Videomaterial rund 15 MByte Speicherplatz auf der Festplatte benötigt werden.

Pinnacle Studio MovieBox USB
Die "Pinnacle Studio MovieBox DV" wird hingegen an die Firewire400-Schnittstelle (IEEE 1394) an PC oder Notebook angeschlossen und kann analoges Material nicht nur ins DV-Format wandeln, sondern auch digitales Video analog ausgeben, um es so etwa mit dem VHS-Videorekorder aufzuzeichnen. Bei der Aufzeichnung werden ca. 210 MByte Festplattenspeicherplatz pro Minute eingespielten Videomaterials benötigt. Zudem muss laut Pinnacle eine Festplatte mit konstanter Transferrate von 3,5 MByte/s oder höher vorhanden sein, was jedoch selten ein Problem darstellen dürfte.
Nachdem das Filmmaterial mittels Pinnacle Studio 8 geschnitten, angeordnet und mit Titeln, Übergängen und Effekten versehen wurde, können in derselben Anwendung DVD-Menüs mit Hintergrundmusik, animierte Hintergründe und Ähnliches erstellt werden. Anschließend lässt sich das fertige Projekt auch auf CD oder DVD brennen.
Das Design für beide Boxen wurde in Deutschland von FA Porsche entwickelt; sie sollen stehend oder liegend platziert werden können.
Pinnacle Studio MovieBox USB und Pinnacle Studio MovieBox DV sollen ab April 2003 im Handel verfügbar sein. Pinnacle Studio MovieBox USB soll 249,- Euro und Pinnacle Studio MovieBox DV 299,- Euro kosten. Beide externen Video-Erweiterungen sollen mindestens einen Pentium III oder einen AMD Athlon ab 500 MHz benötigen, Pinnacle empfiehlt jedoch Prozessoren ab 1,5 GHz.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






Ist ja alles schön und gut aber nachdem Studio 8 bis jetzt sogut wie garnicht...