Google kauft Weblog-Anbieter Pyra Labs

Pläne unklar

Nach Angaben des Magazins SiliconValley.com hat Google den US-Softwarehersteller Pyra Labs aus San Francisco gekauft. Das Unternehmen entwickelt Technologien zur Erstellung von Weblogs, einer Software zum einfachen Content-Management von Websites, die hauptsächlich zur Erstellung journalähnlicher Einträge verschiedenster Art genutzt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Weblogs werden meist von ihren Eigentümern kontinuierlich mit neuen Informationshäppchen versorgt und listen die Einträge bzw. deren Inhaltsverzeichnisse chronologisch auf. Die Texte können natürlich auch Links zu anderen Websites enthalten und nehmen denjenigen, die solche Systeme nutzen, die mühevolle Arbeit ab, HTML-Code zu schreiben und die Daten auf dem Server per Hand zu aktualisieren. Viele Weblogs erlauben zudem die Mehrwegekommunikation in Form von Forenbeiträgen und ähnlichen Kommentierungswerkzeugen.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsberaterin / Anwendungsberater (w/m/d) SAP-Lösungsplanung und Projektkoordination
    Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  2. Consultant IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
Detailsuche

Einzelheiten zu dem Deal wurden bislang nicht bekannt. Wie Google die neu erworbenen Technologien für seine Zwecke nutzen will ist nicht bekannt. Ob Google künftig verstärkt Weblogs durchsuchen will und eventuell Anwendern die Möglichkeit geben will, selbst Weblogs bei Google zu erstellen oder eigene Kommentarfunktionen zu Websites Dritter zu entwickeln, bleibt abzuwarten.

Nach Angaben von Pyra hat die firmeneigene Software rund 1,1 Millionen registrierte Anwender, von denen 200.000 eigene Weblogs betreiben. Das Unternehmen verlangt derzeit nur Geld für einige Anwendungen, die höhere Speicher- und Übertragungskapazitäten erfordern - die Basiskonfiguration selbst ist kostenlos.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kursabsturz
Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler

Die vielen neuen Mitarbeiter seien nicht richtig eingearbeitet worden. Und die Ziele von Teamviewer seien zu hochgesteckt gewesen, sagt Oliver Steil.

Kursabsturz: Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler
Artikel
  1. NDR und Media Broadcast: Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt
    NDR und Media Broadcast
    Fernsehen über 5G wird breit ausgestrahlt

    Fernsehen kann auch über 5G laufen. Auf 578 MHz kann das jetzt ausprobiert werden. NDR und Media Broadcast machen es möglich.

  2. Amazon-Go-Konkurrenz: Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt
    Amazon-Go-Konkurrenz
    Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt

    Kameras und Sensoren überwachen Kunden in Rewes kassenlosem Supermarkt. Bezahlt wird mit dem Smartphone.

  3. Huawei: Telefónica setzt eine Antenne für alle Frequenzen ein
    Huawei
    Telefónica setzt eine Antenne für alle Frequenzen ein

    All-in-One braucht weniger Energie und Platz. Telefónica setzt die Blade AAU & Dual Band FDD 8T8R in München ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Speicherprodukte von Sandisk & WD zu Bestpreisen (u. a. Sandisk SSD Plus 2TB 140,99€) • Sapphire Pulse RX 6600 497,88€ • Epos H3 Hybrid Gaming-Headset 144€ • Apple MacBook Pro 2021 erhältlich ab 2.249€ • EA-Spiele für alle Plattformen günstiger • Samsung 55" QLED 699€ [Werbung]
    •  /