Abo
  • IT-Karriere:

Kostenpflichtiger WLAN-Zugang auf der CeBIT 2003

Tageszugang kostet 30,- Euro; alle acht Tage gibt es für 200,- Euro

Wie die Deutsche Messe AG als Veranstalter der CeBIT 2003 mitteilte, wird in diesem Jahr für Besucher ein kostenpflichtiges WLAN-Netz auf dem gesamten Messegelände eingerichtet. Damit können Besucher drahtlos auf das Internet zugreifen und so ohne lästige Kabelverbindungen E-Mails empfangen, versenden oder im Internet surfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Deutsche Messe AG bietet verschiedene Preisstufen für die Nutzung des WLAN-Netzes an, die sich durch eine unterschiedlich lange Nutzungsdauer auszeichnen. Für 7,50 Euro kann man das WLAN-Netz eine Stunde buchen, während etwa vier Stunden 15,- Euro kosten. Für einen gesamten Messetag kostet der drahtlose Netzzugang 30,- Euro. Dauergäste erhalten für 200,- Euro den WLAN-Zugang für alle acht CeBIT-Tage. Angeboten werden die Guthaben-Karten an einzelnen Servicepoints, in Restaurants und an Katalogverkaufsstellen.

Zur Nutzung des drahtlosen Netzes muss das Notebook, der PDA oder das Smartphone natürlich WLAN-tauglich sein. Flächendeckend werden mehr als 200 WLAN-Access-Points auf dem gesamten Messegelände installiert, was von T-Systems von der Deutschen Telekom AG durchgeführt wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 69,90€ (Bestpreis!)
  3. 99,00€

Michael Reuter 18. Mär 2003

Guten Tag, auf der diesjährigen Cebit in Hannover ist mir aufgefallen, das der...

Steve 21. Feb 2003

Also mal ganz ehrlich ? Wir sprechen alle von sicherheit und hören viel davon. Aber James...

Treibholz 16. Feb 2003

doch, asynchrone verschlüsselungsverfahren mit entsprechend grosser schlüssellänge sind...

baumi 16. Feb 2003

Es glaubt wohl hoffentlich keiner, dass irgendwas sicher ist. Irgendwann muss ja mal das...

Treibholz 16. Feb 2003

ich hoffe, ich habe Deine ironie verstanden, ansonsten würdest Du mir leid tun, denn wlan...


Folgen Sie uns
       


LG G8x Thinq - Hands on

Das G8x Thinq von LG kann mit einer speziellen Hülle verwendet werden, die dem Smartphone einen zweiten Bildschirm hinzufügt. Golem.de hat sich das Gespann in einem ersten Kurztest angeschaut.

LG G8x Thinq - Hands on Video aufrufen
Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

    •  /