Neue Sony-VAIO-PCs mit GeForce4 Ti und DVD-Brenner
VAIO PCV-RZ102 auch mit TV-Tuner und Giga Pocket Software ausgestattet. Sony hat drei neue Desktop-PCs angekündigt, die alle mit GeForce4-Ti-Grafikkarten und teils auch mit Sonys eigenen Multiformat-DVD-Brennern (DVD+R/RW, DVD-R/RW, CD-R/RW) ausgestattet sind. Das Top-Modell VAIO PCV-RZ102 verfügt über beides und soll zudem dank integriertem TV-Tuner und Sonys eigener Giga-Pocket-Software als netzwerkfähiger Digitalvideorekorder und Videoschnittsystem genutzt werden können.
Der PCV-RZ102 kommt im Gehäuse mit "Server-Optik" sowie beigepackter Tastatur, Maus, Fernbedienung und Stereo-Boxen daher. In seinem Inneren stecken ein 2,8-GHz-Pentium-4-Prozessor von Intel, 256 MByte DDR-SDRAM, eine 120-GB-Festplatte (7.200 U/min) sowie eine GeForce4-Ti4600-Grafikkarte mit 128 MByte DDR-SDRAM und TV-Ausgang. Darüber hinaus verfügt der Desktop-PC über einen 10/100-Mbit-Ethernet-Anschluss, zwei i.LINK-Schnittstellen (Firewire400 ohne Stromversorgung), einen Memory-Stick-Steckplatz und sechs USB-2.0-Ports (etwa 40-mal schneller als USB 1.1).
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Dank TV-Tuner – einer PCI-Steckkarte – und Giga-Pocket-Software soll es ein Leichtes sein, Filme bzw. Fernsehsendungen auf die Festplatte aufzunehmen, mit Sonys Videoeditier-Software MovieShaker oder anderen VAIO-Anwendungen nachzubearbeiten und anschließend mittels Sonys "Click to DVD"-Software auf DVD zu archivieren. Die Steuerung der Software soll dank der beigepackten Infrarot-Fernbedienung auch vom Sofa aus möglich sein. Giga-Pocket macht den PCV-RZ102 zudem zum Heim-Server, der das Live-Fernsehprogramm oder aufgezeichnete Videos per Netzwerk von anderen Clients abrufbar macht. Als Betriebssystem kommt Microsoft XP Home Edition zum Einsatz; ansonsten ist die übliche Sony-Software für Digitalfoto- und Video-Archivierung bzw. -Bearbeitung beigelegt.
Der PCV-RZ102 soll ab Februar 2003 für 1.900,- Euro im Handel erhältlich sein.
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Ohne TV-Tuner, aber ebenfalls mit Multiformat-DVD-Brenner ist der VAIO PCV-RX515 der neuen RX500-Serie ausgestattet. Im Gegensatz zum Pentium-4-basierten PCV-RZ102 kommt beim PCV-RX515 ein Athlon-XP-2600+-Prozessor von AMD zum Einsatz – vermutlich einer mit dem "alten" Thoroughbred-Kern und 2,133 GHz Taktfrequenz. Die weitere Ausstattung: 256 MByte DDR-SDRAM, eine 80-GB-Festplatte (7.200 U/min), eine GeForce4-Ti4200-Grafikkarte mit 64 MByte DDR-SDRAM und TV-Ausgang, zwei i.LINK-Schnittstellen, ein Memory-Stick-Steckplatz sowie vier USB-2.0-Ports. Mitgeliefert werden zudem Stereo-Boxen, Tastatur und Maus. Als Software vorinstalliert sind Windows XP Home Edition sowie das bereits erwähnte "Click to DVD", Sonys übliche Software-Multimedia-Beigaben und Suns Office-Anwendung StarOffice.
Wem das Einsteigermodell PCV-RX513 reicht, der erhält anstellte des Multiformat-DVD-Brenners einen CD-Brenner und anstelle der 80-GB-Festplatte eine mit 60 GB (ebenfalls 7.200 U/min). Die restliche Hard- und Software-Ausstattung ist identisch.
Der VAIO PCV-RX515 soll ab Februar 2003 für 1.400,- Euro und das kleinere Modell VAIO PCV-RX513 für 1.000,- Euro im Handel erhältlich sein.