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Open-Source- Musikerkennungs-Service gestartet

MusicBrainz sucht weitere Partner

Mit MusicBrainz wurde soeben eine Open-Source-Musikdatenbank eröffnet, mit deren Hilfe sich digitale Musik identifizieren lässt. Die Betreiber von MusicBrainz streben eine weitgehende Standardisierung des Angebotes an und wollen damit einen Gegenpunkt zu vergleichbaren kommerziellen Diensten bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Datenbank, an der seit 1998 gearbeitet wird, soll eine öffentlich zugängliche und keinen komplizierten Lizenzbestimmungen unterliegende Möglichkeit sein, Meta-Information von Musikstücken zu erhalten und selbst eigene Musikstücke zu kreieren. Bisher liegen Daten, unter anderem über Songtitel und Interpret für über 650.000 Songs, vor, die Informationen wurden dabei von 2.000 Mitwirkenden geliefert. Der Dienst ermöglicht so unter anderem eine Identifizierung von Audio-CDs, wie sie unter anderem auch mit Hilfe der CDDB möglich ist.

"Derzeit gibt es keinen kostenlosen und allgemein akzeptierten Service für digitale Musik-Meta-Daten, und die paar kommerziellen Dienste, die existieren, bieten ihre Dienste nur unter sehr restriktiven und teuren Lizenzen an", so Robert Kaye, Gründer von MusicBrainz. Um den eigenen Service allerdings zu einem Erfolg zu machen, wird vor allem noch weitere Unterstützung benötigt - deshalb sucht man derzeit nach weiteren Software-Entwicklern, aber auch Musik-Diensten, die MusicBrainz unterstützen wollen.



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Speiky 14. Feb 2003

Deine mp3's werden gescannt und mit einem Server abgeglichen. Bei Übereinstimmungen...

banzai 13. Feb 2003

was bitte ist das? ich versteh auch nur Bahnhof. Ne Datenbank für "erkennen Sie die...

cmi 13. Feb 2003

so ganz verstehe ich nicht, was die machen.. ist das sowas wie ne weiterentwicklung von...


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