TecDAX: Neuer Blue-Chip-Index für große Technologieaktien

Neuer Index TecDAX auch für ausländische Aktien offen

Die Deutsche Börse hat am Dienstag den Startschuss für den neuen TecDAX als Leitindex für Technologiewerte gegeben. Während der DAX weiterhin die 30 größten inländischen Unternehmen des neuen Segments Prime Standard umfasst und in seiner Zusammensetzung unverändert bleibt, startet unterhalb des DAX eine Indexsystematik, die klassische Branchen und Technologie-Branchen unterscheidet. Hier startet der neue TecDAX als Blue-Chip-Index für die 30 größten Technologiewerte.

Artikel veröffentlicht am ,

Der TecDAX soll den NEMAX 50 als Leitindex für Technologiewerte ablösen, der aber weiterhin bis Ende 2004 berechnet wird, um die Kontinuität von Produkten auf diesen Index zu gewährleisten. Der NEMAX 50 umfasst ab 24. März die 50 größten Werte aus den Technologiebranchen des Prime Standard, während er sich früher auf den Neuen Markt bezog. Die 30 größten Werte des NEMAX 50 sind identisch mit dem TecDAX.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d)
    Allianz Deutschland AG, Unterföhring (bei München)
  2. Geschäftsbereichsleiter IT (Universitätsklinikum) (m/w/d)
    Hays AG, Mecklenburg-Vorpommern
Detailsuche

Bei den klassischen Branchen wird der MDAX von 70 auf 50 Werte verkleinert. Im MDAX werden mit Depfa Bank plc, EADS, Teleplan und Thiel Logistik erstmals ausländische Unternehmen vertreten sein. Der SDAX mit den nächsten 50 Werten unterhalb des MDAX soll kleineren und mittleren Unternehmen aus den klassischen Branchen ein attraktives Schaufenster bieten, um sich den Anlegern zu präsentieren. Auch im SDAX werden ab 24. März ausländische Emittenten enthalten sein, darunter Gericom, Highlight Communications und Sauer-Danfoss.

Die Änderungen in den Aktienindizes werden zum 24. März umgesetzt. Der nächste Termin für die Überprüfung der Aktienindizes ist der 8. Mai.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Visual Studio Code im Web mit Gitpod
Ein Gewinn für jede Tool-Sammlung

Helferlein Der Code-Editor Visual Studio Code erobert den Browser und die Remote-Arbeit - und das Kieler Unternehmen Gitpod ist mit seiner Lösung ganz vorne mit dabei.
Von Kristof Zerbe

Visual Studio Code im Web mit Gitpod: Ein Gewinn für jede Tool-Sammlung
Artikel
  1. SFConservancy: Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen
    SFConservancy
    Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen

    Ähnlich wie schon vor Jahrzehnten mit Sourceforge sollen Open-Source-Projekte nun auch Github verlassen.

  2. Ransomware-Angriff: IT-Neuaufbau in Anhalt-Bitterfeld noch nicht abgeschlossen
    Ransomware-Angriff
    IT-Neuaufbau in Anhalt-Bitterfeld noch nicht abgeschlossen

    Eigentlich sollten die Probleme nach dem Ransomware-Angriff vor einem Jahr längst behoben sein. Doch für die Mitarbeiter läuft noch nicht alles.

  3. Wärmeversorgung: Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand
    Wärmeversorgung
    Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand

    Der Versorger Vattenfall baut in Berlin einen riesigen Warmwasserspeicher, um Häuser im Winter heizen zu können. Das könnte beim möglichen Gasnotstand helfen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP HyperX Gaming-Headset -40% • Corsair Wakü 234,90€ • Samsung Galaxy S20 128GB -36% • Audible -70% • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 948€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • Cooler Master 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ [Werbung]
    •  /