Pixelpark will gegen ehemaligen Vorstand vorgehen

Aufsichtsrat und Vorstand fordern 23 Millionen Euro Schadensersatz

Aufsichtsrat und Vorstand der Pixelpark AG wollen gegen ehemalige Mitglieder des Pixelpark-Vorstands und des Aufsichtsrats vorgehen. Sie fordern Schadensersatz wegen Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit dem Erwerb der ZLU-Gruppe im Jahre 2000.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Aufsichtsrat der Pixelpark AG hatte im November 2002 eine Rechtsanwaltskanzlei mit einer Untersuchung der Übernahme beauftragt, deren Abschlussbericht jetzt vorliegt. Dieser komme zu dem Ergebnis, dass anlässlich des Erwerbs der ZLU-Gruppe und im Zusammenhang mit der Nachgründungsprüfung "erhebliche Unregelmäßigkeiten vorgekommen sind". Wie sich dem Bericht weiter entnehmen lasse, bestehen Schadensersatzansprüche gegen die Verkäufer, gegen die seinerzeitigen Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates sowie gegen die mit der Nachgründungsprüfung beauftragten externen Wirtschaftsprüfer von PwC.

Die Schadensersatzansprüche werden im Bericht insgesamt mit mindestens 23 Millionen Euro beziffert. Aufsichtsrat und Vorstand wollen diese Ansprüche weiter verfolgen.

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