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Neah Power entwickelt Silizium-basierte Brennstoffzelle

Brennstoffzelle soll Laufzeit von Notebooks verdreifachen. Das US-Unternehmen Neah Power Systems entwickelt eine kleine und kompakte Brennstoffzelle, die mobile Elektronik-Produkte wie Notebooks mit Strom versorgen soll. Dabei setzt Neah Power auf ein patentiertes Silizium-basiertes Design, das eine besonders hohe Effizienz und Energiedichte bei kleinen Abmaßen ermöglichen soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit seiner Brennstoffzelle will es Neah Power ermöglichen, Notebooks bis zu acht Stunden mit einer "Ladung" zu betreiben, wozu rund 120 Watt-Stunden nötig seien. Gegenüber aktuellen Akkus soll die Brennstoffzelle eine zwei- bis dreimal höhere Kapazität aufweisen.

Auch soll die Brennstoffzelle deutlich kleiner ausfallen als herkömmliche PEM-basierte Brennstoffzellen und sich so direkt in Notebooks integrieren lassen, statt außen angebaut zu werden.

Finanziert wurde Neah Power mit Sitz in Bothell (Washington) unter anderem von Alta Partners, Frazier Technology Ventures. Neu hinzugekommen ist jetzt Intel Capital.


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