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Sun kündigt erste N1-Produkte an

Virtuelle Daten-Center sollen Realität werden

Sun hat erste Produkte und Dienstleitungen rund um seine Vision der nächsten Generation von Daten-Centern unter dem Namen N1 vorgestellt. Suns N1 soll weit verteilte Computer-Ressourcen wie Server, Speicherplatz, Software und Netzwerkkapazitäten zusammenführen und als eine Einheit arbeiten lassen. Diese Systeme sollen verschiedenste Plattformen und Hersteller umfassen können. Zunächst gibt es eine Lösung zur Virtualisierung von Bladeservern.

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Der Sun N1 Provisioning Server 3.0 Blade Edition ist, wie der Name schon sagt, ein System, mit dem man ab dem zweiten Quartal 2003 schneller als bisher üblich Bladeserver virtuell bereitstellen kann. Damit sollen Bladeserver von einer Serverfarm auf die andere zugeordnet werden können, neue Serverkarten hinzugefügt und bestehende aus dem Rechenverbund herausgenommen werden, falls diese defekt sind oder anderweitig benötigt werden. Das Ganze soll mittels grafischer Benutzeroberfläche geschehen und ist nicht nur auf einzelne Blades, sondern auch mit ganzen Racks möglich, teilt Sun mit.

Neben Sun Solaris können auch Linux und Windowsserver mit dem Sun N1 Provisioning Server 3.0 Blade Edition verwaltet werden. Das Starterpack kostet 27.000 US-Dollar und enthält neben der Sun-Fire-Blade-Plattform die N1-Software, Installations- und Konfigurationshilfen sowie weitere Systemsoftware. Zudem hat Sun N1 Dataservices angekündigt, die externe Speicherlösungen ähnlich virtuell verwalten sollen wie die oben erwähnten Bladeserver.

Für die N1-Plattform bietet Sun zahlreiche Dienstleistungen an, die den Kunden bei der Planung, Errichtung und Wartung von N1-Sytemen helfen sollen. Dazu gehören virtuelle verteilte Computer-Ressourcen wie Server, Speicherplatz, Software und Netzwerkkapazitäten, die zusammengeführt als eine Einheit arbeiten sollen.

Sun sieht N1 in einer Linie mit anderen Entwicklungen aus dem eigenen Hause wie NFS (Network File System), Dynamic System Domains, Java, Solaris und der Sun ONE Grid Engine Software. Der Umstieg von N1, das ein effizienteres Modell der Computernutzung darstellen soll, wird in mehreren Phasen erfolgen, so Sun. In der erste Phase, die noch in diesem Jahr beginnen soll, stellt Sun die Virtualization in den Mittelpunkt, die die Basisinfrastruktur für N1 darstellt. Einzelne Systeme sollen dabei in einem Netzwerk zu einem Ganzen zusammengeführt werden.

In der Phase 2, die 2003 startet, sollen Dienste für spezielle Geschäftsfelder definiert werden, für die N1 dann die erforderlichen Ressourcen aus den virtuellen Computern der Phase 1 zusammenstellt. In der dritten Phase sollen dann ab 2004 auch Objekte auf dem Application Service Level automatisch von N1 verwaltet werden. Regelwerke für geschäftliche Anforderungen und Prioritäten sollen genutzt werden, um Applikationen und die von ihnen benötigten Netzwerkressourcen zur Verfügung zu stellen. So soll es möglich sein, einzelne User innerhalb von Applikationen gesondert zu behandeln.


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NFec 11. Feb 2003

Genau, das! Sun ist besser als Microsoft, denn Sund hat es nicht nötig sich so verhalten...

Proxion 11. Feb 2003

Doch, den deren Produkte halten meist, was sie versprechen. Und meine Sun ist in den...

JENS 11. Feb 2003

Sun ist nicht besser wie Microsoft oder?



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