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Banias alias Centrino kommt am 12. März 2003

Pentium-M verspricht mehr Leistung bei deutlich längerer Akkulaufzeit

Intel will seinen neuen Notebook-Prozessor mit Codenamen Banias am 12. März 2003 vorstellen, das berichtet der US-Computernachrichtendienst CNet. Der Chip, den Intel auf den Namen Pentium-M tauft, ist das Kernstück von Intels neuer Mobile-Computing-Plattform Centrino.

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Unter der neuen Markenbezeichnung "Centrino Mobiltechnologie" fasst Intel den Pentium-M, die entsprechenden Chipsätze sowie integrierte 802.11-(Wi-Fi-)Funktionen für den Einsatz in drahtlosen Netzwerken zusammen. Die Chips basieren auf einer neuen Notebook-Prozessor-Architektur, die neben Zugang zu Funknetzen dank neuer Stromspartechnologien vor allem dünnere und leichtere Notebooks mit längeren Batterielaufzeiten und hoher Systemleistung ermöglichen soll.

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Die Prozessor-Mikroarchitektur des Pentium-M alias Banias soll unter anderem vier neue Techniken beherbergen: "Advanced Branch Prediction", "Micro-Op Fusion", einen energieoptimierten Prozessor-Bus und einen "Dedicated Stack Manager". Insgesamt will man damit die Leistung erhöhen, ohne dabei jedoch den Akku stärker zu belasten.

Die Advanced Branch Prediction ("Erweiterte Sprungvorhersage") soll das bisherige Verhalten eines Programms analysieren und vorhersagen, welche Operationen es wahrscheinlich in Zukunft anfordern wird. Dies soll eine höhere Leistung bringen, da so falsche Vorhersagen minimiert werden können. Falls mehrere Operationen zur gleichen Zeit ausgeführt werden sollen, können sie von der neuen Micro-Op-Fusion-Technik zu einer einzelnen Operation verschmolzen und damit sowohl Leistung als auch Energieeffizienz verbessert werden.

Im Gegensatz zu vielen aktuellen Systemen, die auch inaktive Komponenten weiter mit Strom versorgen, soll der "Power Optimized Processor System Bus" Strom nur dorthin liefern, wo er gebraucht wird. Dafür erlaubt man im Bus niedrige Spannungsschwankungen und implementiert ein striktes Buffer-Management. Der "Dedicated Stack Manager" soll das System überwachen und dafür sorgen, dass der Prozessor trotz aktiver Stromsparmechanismen Programminstruktionen ohne Unterbrechung ausführen kann.

Einen ersten Test eines Notebooks auf Centrino-Basis hat kürzlich TomsHardware.com veröffentlicht. Dabei kam ein Pentium-M-Notebook mit 1,6 GHz zum Einsatz, das im Vergleich mit einem Pentium-4-M-Notebook mit 2,2 GHz und größerem Akku deutlich länger ohne Stromanschluss auskam, dabei mitunter aber eine deutlich höhere Leistung zeigte als das nominell schnellere 2,2-GHz-System.



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wernzi71 08. Feb 2003

weniger GHz und höherer Preis. ich hätte gern ein kleines mobiles Notebook mit langer...


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