Texas Instruments mit neuen Mobilprozessoren
Die OMAP-Prozessoren beinhalten chipbasierte Sicherheitsmechanismen, Grafik- und Soundunterstützung sowie eine Java-Implementation. Die Java-Performance-Steigerung soll gegenüber früheren Modellen mehr als das Achtfache ausmachen, die Grafikleistung soll um das 2,5fache steigen.
Die neuen OMAP-CPUs sind softwarekompatibel mit den bisherigen Modellen OMAP1510, OMAP310 und OMAP710. Die drei neuen Geräte der OMAP161x-Serie können mit Chipsets für alle gängigen Cellulärstandards kombiniert werden. Die zwei neuen Prozessoren der 73X-Serie beinhalten gleich auf dem Chip ein GSM/GPRS-Modem. Der OMAP730 kann mit 54 Mbps WLAN-(802.11g/a/b-)Bausteinen und dem TI-TNETW1130-WLAN-Prozessor verbunden werden – damit wäre eine Voraussetzung für die Verbindung von schnellem WLAN und UMTS-Anwendungen im Endgerät gegeben.
Ausreichende Stückzahlen für die Massenproduktion von Endgeräteherstellern sollen im vierten Quartal 2003 zur Verfügung stehen.



