Microsoft: Open Source könnte Softwarepreise senken

"Popularität von Open Source ist eine signifikante Herausforderung"

In seiner aktuellen 10-Q-Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht warnt Microsoft vor den Gefahren von Open-Source-Software für das eigene Geschäftsmodell. Die breite Akzeptanz des Open-Source-Modells könne Microsoft dazu zwingen, seine Softwarepreise zu senken und so zu Umsatzeinbußen und geringeren Gewinnmargen führen.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft lässt in seiner aktuellen Quartalsmitteilung keinen Zweifel, dass man selbst am Modell des "Commercial Software Development" (CSD), bei dem die Nutzer eine Lizenzgebühr für die von Microsoft vertriebene Software zahlen, festhalten werde. "Das Unternehmen glaubt, dass das CSD-Modell substanzielle Vorteile für die Nutzer von Software hat", heißt es in Microsofts aktuellem 10-Q-Statement.

Seit einigen Jahren gebe es aber eine wachsende Herausforderung für das CSD-Modell, die oft unter dem Begriff Open-Source-Bewegung gefasst wird. Die Popularität der Open-Source-Bewegung stelle dabei eine signifikante Herausforderung für das Geschäftsmodell von Microsoft dar. Dabei verweist Microsoft vor allem auf die Anstrengungen von Open-Source-Befürwortern, Regierungen vom Einsatz von Open-Source-Software zu unterstützen.

"In dem Ausmaß, in dem das Open-Source-Modell zunehmende Marktakzeptanz gewinne, könnten die Produkt-Verkäufe des Unternehmens zurückgehen, das Unternehmen gezwungen sein, die Preise für seine Produkte zu senken und somit Umsätze und operative Gewinnmargen als Konsequenz daraus zurückgehen", so Microsoft.

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Dirk 05. Feb 2003

Ich habe vor 2 Wochen mit Linux angefangen und muss sagen, das bis auf ein paar Probleme...

steve b. 05. Feb 2003

lenkrad und schaltung hab ich noch vergessen ;)

steve b. 05. Feb 2003

das ist doch genau wie bei autos. links: kupplung mitte: bremse rechts:gas da wird sich...

Anonymaus 05. Feb 2003

...frei nach dem Motto: Never change a selling system...



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