Einblick in Windows-Quellcode für Großbritanniens Regierung

Großbritannien unterzeichnet Abkommen über Government Security Programm (GSP)

Nachdem Microsoft Mitte Januar 2003 das so genannte Government Security Programm (GSP) gestartet hatte, unterzeichnete Großbritanniens Regierung nun einen entsprechenden Vertrag. Über das GSP will Microsoft Regierungen und internationalen Institutionen Zugriff auf den Windows-Quelltext bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft will mit dem Government Security Programm (GSP) vor allem Sicherheitsbedenken aus der Welt räumen. Redmond gesteht, dass sensitive Bürger-Datensammlungen in nationalen Behörden besonders geschützt werden müssen. Gemäß des GSP erhält Großbritannien nun vertrauliche technische Unterlagen über das Windows-Betriebssystem sowie einen besseren Kontakt zu den Sicherheits-Profis bei Microsoft. Außerdem steht es der Regierung frei, die Entwicklungsabteilungen in Redmond zu besuchen sowie zahlreiche Aspekte des Windows Quellcodes mit Microsoft zu besprechen.

Bereits mit der Ankündigung des GSP hatte nach Microsoft-Angaben die Russische Behörde für Regierungskommunikation und - information (FAGCI) und die NATO ein GSP-Abkommen unterzeichnet. Nun folgt Großbritanniens Regierung als dritter Vertragspartner.

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ossietzky 04. Feb 2003

Paraneua? Na ja...jetzt wo Microsoft schon mal lautstark anmahnt, dass OSS das Geschäft...

neutrino 04. Feb 2003

Kann mir mal jemand genau sagen wieso hier andauernd Microsoft mit der USA Politik...

neutrino 04. Feb 2003

@Genau! Ich hoffe, Dein Beitrag war als Witz gedacht. Ansonsten bin ich froh, dass ich...

... 04. Feb 2003

dummlaberer... sagt Dir Hughes was ??? gaaaaaaaaaaaaaaaanz weit weg von Unix, Linux, MS ...



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