Samsung erzielt 5,7 Milliarden Euro Gewinn

32,82 Milliarden Euro Umsatz im letzten Jahr

Der koreanische Großkonzern Samsung hat sein Ergebnis für das Geschäftsjahr 2002 veröffentlicht. Danach hat das Unternehmen einen Umsatz von 40,5 Billionen Won (32,82 Milliarden Euro) gemacht und damit einen Gewinn von 7,0518 Billionen Won (5,7 Milliarden Euro) erzielt und das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2000 (6,0145 Billionen Won/ 4,87 Milliarden Euro) deutlich übertroffen. Der Gesamtumsatz lag um 25 Prozent, das operative Ergebnis sogar um 216 Prozent höher als im Jahr zuvor.

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Den größten Umsatzanteil der vier Geschäftsbereiche Device Solutions (Halbleiter, Smart Cards, Displays), Telecommunication Networks (Mobiltelefone, Netzwerktechnik), Digital Media (Monitore, Notebooks, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte) und Digital Appliances erzielte Device Solutions mit 10,377 Milliarden Euro und einem Gewinn von 3,094 Milliarden Euro, dicht gefolgt von Telecommunication Networks mit 10,041 Milliarden Euro und einem Gewinn von 2,417 Milliarden Euro. Danach folgen Digital Media mit 8,06 Milliarden Euro Umsatz und 312 Millionen Euro Gewinn sowie Digital Appliances mit 3 Milliarden Euro Umsatz und 104,21 Millionen Euro Gewinn, wobei bemerkenswert ist, dass die Telecommunication Networks Division den Umsatz über das Jahr um 37 Prozent gesteigert hat und der Gewinn gegenüber 2001 einen Sprung um 117 Prozent gemacht hat.

Im Speicherchip-Geschäft hat Samsung Electronics erstaunlich positive Ergebnisse erzielt, während viele andere Chip-Hersteller 2002 nur Verluste verzeichnen mussten.

Im 4. Quartal 2002 lagen die Umsätze bei 3,5 Billionen Won (2,84 Milliarden Euro) für Device Solutions, 3,41 Billionen Won (2,76 Milliarden Euro) für Telecommunication Networks, 2,47 Billionen Won (2,0 Milliarden Euro) für Digital Media und 940 Milliarden Won (761,8 Millionen Euro) für Digital Appliances. Die korrespondierenden operativen Gewinne lagen bei 870 Milliarden Won (705 Millionen Euro) für Device Solutions, 700 Milliarden Won (576 Millionen Euro) für Telecommunication Networks.

Bonuszahlungen und Einmal-Kosten wie Marketing-Aufwendungen für Digital Media und Digital Appliances brachten in diesen Bereichen jedoch Rekord-Verluste für das 4. Quartal mit sich: minus 30 Milliarden Won ( 24,3 Millionen Euro) für Digital Media und minus 40 Milliarden Won ( 32,4 Millionen Euro) für Digital Appliances. Der größte Teil der Produktion und des Umsatzes wird in diesen beiden Bereichen jedoch außerhalb Koreas realisiert.

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