Test: Opera 7 Final für Windows erhältlich (Update)
Auch an anderer Stelle überarbeitete Opera die Drag-and-Drop-Funktionen, um Lesezeichen zu speichern oder Links auf dem Windows-Desktop abzulegen. Weitere Verbesserungen erfuhr die Hotlist genannte Übersicht mit den Lesezeichen, E-Mails, Kontakten, der History-Funktion und den Sidebars. Die Hotlist zeigt nun auch alle geöffneten Webfenster sowie alle auf einer geöffneten Seite befindlichen Links. Bei Bedarf lässt sich die Link-Ansicht sperren, so dass man auf diese auch noch zugreifen kann, wenn man sich auf einer anderen Webseite befindet. Eine ähnliche Funktion bietet eine neue Navigation-Bar, die alle Links einer Seite anzeigt, was jedoch von den Seitenmachern durch Link-Tags unterstützt werden muss.
Vollständig überarbeitet wurde auch der E-Mail- und News-Client, der den Namen M2 trägt und einen integrierten Spam-Filter besitzt. Der Client beherrscht POP3, IMAP sowie ESMTP, kann auf News-Server mit Kennwort-Anmeldung zugreifen und soll durch Funktionen wie QuickReply und QuickFind zügiger in der Bedienung sein.
Die in der Beta 2 hinzugekommene Funktion "The Wand" merkt sich die Passwörter von kennwortgeschützten Seiten und trägt diese auf Wunsch automatisch ein, sobald die Seite erneut besucht wird. Eingabefelder auf einer Webseite erhalten dann eine goldene Umrandung, um die Speicherung des Kennwortes anzuzeigen. Die Funktion "The Wand" wird über das entsprechende Icon oder die Tastenkombination [Strg]-[Return] ausgeführt und trägt dann das Kennwort zu der passenden Seite ein.
Ebenfalls in die Beta 2 von Opera erhielt die Funktion "Fast Forward" Einzug, die der Funktion Link Prefetching von Mozilla etwas ähnelt. Damit versucht der Browser zu erahnen, welche Seite demnächst besucht wird, so dass diese Seite über den "Vorwärts"-Knopf respektive die entsprechenden Tastenbefehle oder Mausgesten aufgerufen werden kann.
Außerdem unterstützt Opera 7 nun Favicons und gibt sich beim Browsen auch als Internet Explorer 5.5/6.0 aus, um Webseiten zu besuchen, die Nutzer ohne die passende Browser-Kennung aussperren, auch wenn der verwendete Browser alle notwendigen Funktionen beherrscht. Ferner wurde das Abweisen von Pop-Up-Fenstern überarbeitet, so dass Opera nun zwischen angeforderten und automatischen Pop-Ups unterscheidet. Über Skins lässt sich das Aussehen ohne großen Aufwand verändern. Zudem lassen sich alle Navigationsleisten beliebig konfigurieren und auf Wunsch auch ausblenden. Um den Browser für unterschiedliche Nutzer zu verwenden, können verschiedene Konten angelegt werden, so dass die Software nur einmal installiert sein muss.
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Opera ist cool!
Warum stellt ihr die dann nicht ein? Würdet ihr es richtig machen würde keiner der...
Für ein paar interressierte, das W3C legt die standarts für das web fest, von denen gibts...
ich weiß nicht was ihr habt leute, die 7 final ist einfach genial. Und auf Seiten, die...