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WebToGo meldet Insolvenz an

Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Münchener Unternehmen WebToGo bereits Anfang des Jahres beim Oberlandesgericht München Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens gestellt.
/ Ingo Pakalski
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Am 3. Januar 2003 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet; als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde der Münchener Rechtsanwalt Arnd Sebelefsky eingesetzt. Der Geschäftsbetrieb von WebToGo soll, so das Unternehmen, ohne Einschränkungen fortgeführt werden.

Daniel Beringer, der General Manager von WebToGo, sagte im Gespräch gegenüber Golem.de, dass der Geschäftsbetrieb ohne Probleme weitergeführt werde. Als Grund für das vorläufige Insolvenzverfahren gab Beringer an, dass es Probleme bei einer Finanzierung gegeben habe, die aber nun gelöst seien.

WebToGo bietet ein gleichnamiges Internet-Paket für PalmOS-Geräte an, um damit Webseiten besuchen und E-Mails versenden und empfangen zu können, das in einer kostenlosen Ausführung und einer kostenpflichtigen Version angeboten wird.


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