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Sun veröffentlicht weitere Grid-Technik als Open Source

Grid Engine Portal Portlet soll Zugriff auf Grid-Ressourcen vereinfachen

Sun gibt seine Grid Engine Portal Portlet Technik als Open Source frei und überstellt sie dem Grid Engine Project, kündigte das Unternehmen heute auf der LinuxWorld Conference & Expo in New York an. Das Portlet, das die Sun ONE Grid Engine Software mit der Sun ONE Server Portal Technologie vereint, soll Unternehmen und Forschungsinstitutionen einen einfachen und sicheren Zugriff auf Grid-Ressourcen erlauben - innerhalb und auch außerhalb des eigenen Netzes.

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Bereits im Juli 2001 hat Sun Grid-Computing-Techniken im Rahmen des Grid Engine Projekts als Open Source freigegeben. Mit der jetzigen Veröffentlichung bietet Sun darüber hinaus Java-basierte Techniken, mit denen der sichere, webbasierte Zugriff auf Grid-Umgebungen vereinfacht werden soll.

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So sollen sich über den Sun ONE Portal Server Applikationen über eine transparente Oberfläche auf der Grid Engine Software ausführen und deren Staus überwachen lassen, sowie Input-Dateien hoch- und Output-Dateien herunterladen lassen.

Zudem hat Sun auch den Quelltext seines Jini-basierten Jobs-Applications-Manager-(JAM-)Prototypen dem Grid Engine Project übergeben.



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