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HP mit Vier-Prozessoren-Blade-Server

SAN-Anbindung mit zwei- und vierprozessorigen HP ProLiant BL Blades

HP hat einen Vier-Prozessoren-Blade-Server vorgestellt. Der Server mit dem Namen HP ProLiant BL40p ergänzt die bisherige Produktpalette mit ein- und zweiprozessorigen Blades, die HP bereits im Portfolio hat, nach oben hin. Zudem wurden einige Produktverbesserungen bei den kleineren Blade-Servern bekannt gegeben.

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Der HP ProLiant BL40p Server kann an Storage Area Networks (SAN) angeschlossen werden. Zudem stellte HP eine neue Generation des ProLiant BL20p Servers vor, der ebenfalls an ein SAN angebunden und mit Intel-Xeon-Prozessoren ausgestattet ist. Dazu kommt ein nun mit 900 MHz Pentium III ULV 800 MHz und 100 MHz Bus verfügbarer HP ProLiant BL10e Server.

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Während der HP ProLiant BL40p Blade Server vom Hersteller für große Unternehmensanwendungen, Messagingsysteme, CRM und ERP-Applikationen vorgeschlagen wird, soll man mit dem HP ProLiant BL20p Blade Server Terminal Serverfarmen errichten, Webhosting betreiben und Speichersysteme für kritische Serverdaten steuern können.

Ebenfalls für Webhosting, aber auch für Firewalls und Cachingsysteme empfielt man bei HP den ProLiant BL10e Blade Server, von dem man 20 Stück in einem drei Höheneinheiten kleinen Gehäuse unterbringen kann. In ein 42-Höheneinheiten-Rack passen 280 Server.

In den USA sollen die Geräte ab Mitte März 2003 zu bestellen sein. Der HP ProLiant BL40p Server kostet ab 9.000,- US-Dollar, während die neuen HP ProLiant BL20p Server ab 3.400,- US-Dollar zu haben sein sollen. Der HP ProLiant BL10e Server mit 900-MHz-Prozessor soll in den USA ab sofort erhältlich sein und mit mindestens 1.859,- US-Dollar zu Buche schlagen.



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