Telekom: Zusatzgebühren bei fehlender Einzugsermächtigung?
Reduktion der Verwaltungskosten. Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" will die Deutsche Telekom von ihren Festnetzkunden eine zusätzliche Gebühr verlangen, wenn diese dem Unternehmen auch künftig keine Einzugsermächtigung auf die Festnetz-Telefonrechnung erteilen.
Nach Informationen der Zeitung sollen nach einem angeblich bei der Regulierungsbehörde vorliegenden Antrag künftig monatlich 1,20 Euro mehr auf die Rechnung kommen, wenn man als Telefonkunde der Telekom keine Einzugsermächtigung erteilen will. Die Maßnahme soll zur Reduktion der Verwaltungskosten dienen.
Noch habe die Regulierungsbehörde allerdings nicht entschieden, ob die angeblich rund 5 Millionen Kunden der Telekom, die derzeit keine Einzugsermächtigung erteilt haben, bald zur Kasse gebeten werden. Insgesamt hat die Deutsche Telekom rund 40 Millionen Festnetzkunden. Die Entscheidung der RegTP soll im Februar fallen.
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