KDE 3.1: Mehr Performance und neue Optik

Neu in KDE ist ein VNC-kompatibles Desktop-Sharing-Framework, das es KDE-Nutzern erlaubt, ihren Desktop via VNC auch auf andere Rechner zu exportieren. Dafür sorgt der Desktop-Sharing Server (KRfb) und der Client (Krdc), der auch den Zugriff auf andere VNC-kompatible Server zulässt. Aber auch das KDE-Panel Kicker wurde mit neuen Funktionen ausgestattet. Es unterstützt nun vollständig konfigurierbare Menüs und kann sich unter Fenstern verstecken.

VNC-Client und Server integriert
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Die Text-Editoren Kate und KWrite unterstützen nun auch Code-Folding und halb-transparente Menüs sowie einen virtuellen Zeilenumbruch, eine verbesserte Druckfunktion, die auch Syntax Highlightning einschließt sowie den neuen GUI-Stil "Modern Style".

Mit KGet erhält KDE einen neuen Download-Manager, der sich vollständig in Konqueror integrieren lässt. Er verwaltet mehrere Downloads in einem Fenster, wobei sich Übertragungen hinzuführen, entfernen, unterbrechen und fortsetzen lassen. Auch zeitgesteuerte Downloads sind möglich.

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Disaster 22. Feb 2003

na als Dau würd ich mich nicht bezeichnen (systemadmin bin) zudem verwalte ich tag ein...

Jürgen 22. Feb 2003

Einen Moment bitte; Du sagst, Linux sei amateuerhaft? Und als Grund dafür führst du an...

Disaster 22. Feb 2003

na als nen wiederspruch seh ichs nicht an. eventuell drücke ich mich nur falsch/zu knapp...

ThommyUS 21. Feb 2003

Was anderes sagen werde ich jetzt nicht, mit der Geschmackssache gebe ich Dir Recht. Du...



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