Datentransfer im DFN steigt über ein PetaByte an

Neue Rekordmarke erreicht

Der Datenverkehr im Deutschen Forschungsnetz hat im November 2002 die Marke von einem PetaByte übersprungen. Ein PetaByte entspricht 1.125.899.906.842.624 Bytes bzw. 1.024 TeraByte.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt hat sich das Datenvolumen im Deutschen Forschungsnetz (DFN) in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt. Im November waren es 1.069 TeraByte, die transportiert wurden. Im September hatte die Datenmenge noch bei 780 TeraByte gelegen.

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Um das jetzt im DFN erreichte Datenvolumen von über einem PetaByte zu erreichen, müsste ein ISDN-Anschluss 4.000 Jahre lang rund um die Uhr Daten senden. Auf CD-ROM verewigt, würden die Daten einen Turm von rund 1,7 Millionen CDs in den Himmel wachsen lassen.

Das Gigabit-Wissenschaftsnetz G-WiN verbindet als Intranet über 600 wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen miteinander und mit anderen Forschungsnetzen sowie dem Internet. Betrieben wird das G-WiN-Kernnetz von T-Systems.

Positiv bewerten die Verantwortlichen die steigende Nachfrage von kommerziellen Providern, die inzwischen knapp 40 Prozent des Datenverkehrs ausmachen. Auch in den USA wachse das Interesse an den wissenschaftlichen Informationen aus dem Deutschen Forschungsnetz stetig, erklärte der DFN-Verein.

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El Jefe 03. Jan 2003

Wie kommst du darauf? Weil ich dir einen Keks zugeworfen habe? Man merkt, du hast in...

Maik 03. Jan 2003

Dann interessiert es Dich also doch? Das mit den Glaubenskriegern wage ich mal auf die...

Maik 03. Jan 2003

Tue ich schon... ... interessiert mich aber nicht die Bohne.

El Jefe 01. Jan 2003

Interessiert halt keine Sau, was gerade *du* für sinnfrei hälst. Vor der Normierung haben...

Belkira 01. Jan 2003

Sinnfrei? Keineswegs. Das kann nur daran liegen, daß Du nicht verstehst, wie es zu Kibi...



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