Kyocera Mita: FS-6020 druckt beidseitig auf A3
Mit den sechs Papierkassetten, die einzeln ansteuerbar sind, beträgt die Gesamtkapazität 1.350 Blatt. Dabei ist der Drucker mit einer Duplexeinheit für den beidseitigen Druck versehen. Dank der Möglichkeit zur Kostenstellenabrechnung soll der Drucker sich zudem für den Teameinsatz eignen.
Um auch komplexe Daten ausreichend schnell drucken zu können, besitzt der FS-6020 serienmäßig mit einem 200 MHz schnellen Prozessor und 16 MB Arbeitsspeicher aus. Durch eine Speichererweiterung auf bis zu 144 MB kann der Nutzer eine RAM-Disk einrichten, in der Druckdaten temporär gespeichert werden. So müssen auch umfangreiche Dokumente nur einmal aufbereitet (RIP) werden und können dann aus dem Speicher mehrfach und sortiert gedruckt werden. Die Ausgabeleistung für mehrfache Drucke soll sich um bis zu 90 Prozent erhöhen.
Der Drucker verarbeitet alle Materialien bis 105 Gramm aus den sechs Papierkassetten und bis 200 Gramm aus der Multifunktionszufuhr in Simplex und Duplex ohne Geschwindigkeits- und Qualitätseinbußen. Sieben Emulationen, wie beispielsweise HP LaserJet und PostScript III, erlauben den Einsatz in nahezu allen gängigen Systemumgebungen. Mit der Kyocera Mita eigenen Seitenbeschreibungssprache PRESCRIBE IIe sollen auch kundenspezifische Aufträge zur Seitenprogrammierung realisiert werden können.
Angeschlossen wird der Drucker via USB 2.0, aber auch der Anschluss über eine parallele und optional eine serielle Schnittstelle ist möglich.
Der Kyocera-Mita-Neuzugang soll ab Ende Januar im Fachhandel erhältlich sein und richtet sich insbesondere an Anwender mit gehobenen Ansprüchen im Officebereich sowie an kleinere bis mittelständische Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Anwalts- und Steuerkanzleien. Eine Preisempfehlung für den Kyocera Mita FS-6020 steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.



