Spieletest: Mario Party 4 - Virtuelles Brettspielvergnügen

Neuer Multiplayer-Titel für den GameCube

Bereits zum vierten Mal laden Mario und Freunde in Mario Party 4 zum virtuellen Brettspiel ein, wobei der vierte Teil die erste Umsetzung für den GameCube ist. Wieder gilt es, in über 50 Mini-Spielen sein Geschick zu beweisen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem man sich entschieden hat, ob man lieber mit Mario, Yoshi oder einem der anderen bekannten Nintendo-Charaktere antritt, wählt man eines der sowohl optisch als auch spielerisch sehr unterschiedlichen Spielbretter an und entscheidet sich für die zu spielende Rundenzahl. Danach wird per Knopfdruck gewürfelt und man betritt gemäß der Augenzahl eines der zahlreichen Bonus- oder Ereignisfelder, auf denen man Münzen erhält oder verliert, Pilze kaufen kann, mit denen man seine Größe ändert und so schneller vorrücken kann oder aber auch zu anderen Orten auf dem Feld transportiert wird. Am Ende jeder Runde findet dann zwischen den vier, wahlweise menschlichen oder von der CPU gesteuerten Teilnehmern, ein Mini-Spiel statt.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) im Referat KM 15 Produkte und Systeme für Verschlusssachen ... (m/w/d)
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. IT-Systemarchitekt (m/w/d) Windows / Linux Server
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Ingolstadt, Leinfelden-Echterdingen
Detailsuche

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Mini-Spiele sind prinzipiell in mehrere Gruppen eingeteilt, da entweder jeder gegen jeden spielt oder aber unter den Spielern Allianzen gebildet werden, die dann gegeneinander antreten. Vielfalt ist auch hier wieder Trumpf: Mal müssen Basketbälle in Körben versenkt werden, dann benötigt man eine ruhige Hand, um mit dem Joypad eine Linie unter Zeitdruck nachzuzeichnen. In anderen Wettbewerben jagt man mit einer Wasserspritze einen Mitspieler mit Kerze und versucht, deren Flamme zu löschen, oder aber man muss durch zeitlich aufeinander abgestimmte Sprünge die Luft aus einem Kissen pressen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Wie schon bei den Vorgängern macht dies alleine nur begrenzt Spaß - das simple Gameplay kann eine Person alleine trotz eigenem Solo-Modus kaum an die Konsole fesseln. Sobald man mindestens zu zweit spielt, ist aber Spaß pur angesagt. Wer eines der Mini-Spiele besonders lieb gewonnen hat, kann dieses dann übrigens auch jederzeit einzeln anwählen.

Grafik und Sound sind nett, aber nicht weiter erwähnenswert. Die Steuerung ist dafür Nintendo-typisch wieder sehr eingängig und schnell erlernt, fast alle Mini-Spiele versteht man bereits beim ersten Versuch.

Fazit:
Auch Mario Party 4 ist wie schon die Vorgänger wieder eine gelungene Alternative zu einem geselligen Brettspiel-Abend. Hat man wenigstens einen menschlichen Mitspieler zur Hand, entwickelt das Spiel schon bald auf Grund des Abwechslungsreichtums und der ständigen Interaktionen der Spieler untereinander eine große Faszination und weiß junge und alte sowie erfahrene und Gelegenheitsspieler gleichermaßen zu begeistern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Sonic 08. Mär 2003

Ist das mein Problem?!

Snurf 25. Dez 2002

und das roggt heute noch

felix Schiller 19. Dez 2002

nur sehe ich Testspiele zu haben. obwohl wirklich zu wohl? bin ich gehörlos, kann ich...

pumuckl 19. Dez 2002

Hmmm, dass war auch nur ironisch gemeint! ;-)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Chorus angespielt
Automatischer Arschtritt im All

Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
Von Peter Steinlechner

Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
Artikel
  1. Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
    Elektromobilität
    BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

    Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

  2. Bundesverkehrsministerium: Zwei Milliarden für Open RAN sollen angeblich Europa helfen
    Bundesverkehrsministerium
    Zwei Milliarden für Open RAN sollen angeblich Europa helfen

    Ein führender Vertreter des Bundesverkehrsministeriums erklärt die Open-RAN-Förderung der Regierung und verwickelt sich dabei in Widersprüche.

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /