Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Infineon und Kingston arbeiten enger zusammen

Kingston kauft DRAM-Komponenten bei Infineon. Der Speicher-Hersteller Kingston kauft in Zukunft DRAM-Komponenten bei Infineon ein. Dazu schlossen beide Unternehmen ein langfristiges Abkommen und darüber hinaus ein unverbindliches Memorandum of Understanding (MoU). Das Abkommen sieht vor, dass Kingston DRAM-Komponenten mit einem geschätzten kumulativen Umsatz über die nächsten fünf Jahre von bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar kaufen wird.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Infineon und Kingston bauen damit ihre bestehende langjährige Geschäftsbeziehung weiter aus, um Speicherkomponenten und -module noch effektiver an Computersystemhersteller und Kunden in Sekundärmärkten liefern zu können. Über das langfristige Abkommen hinaus haben die Unternehmen ein MoU unterschrieben mit der Intention, dass Kingston als Auftragsfertiger für Infineon arbeiten und technische Dienstleistungen für die Back-End-Fertigung erbringen soll.

"Mit der erweiterten Beziehung zu Kingston können wir Marktanteile ausbauen, eine höhere Flexibilität in der Produktion zur Abdeckung des Bedarfs von Schlüsselkunden erzielen und unsere direkten Investitionen in die so genannte Back-End-Fertigung optimieren" , so Dr. Harald Eggers, Leiter der Memory Products Group von Infineon Technologies.


Relevante Themen