T-DSL: Fastpath-Option kommt zur CeBIT 2003
Am gestrigen Tag begrüßte T-Com-Vorstand Josef Brauner den Jubiläumskunden in der Bonner Telekom-Zentrale mit Blumen und überreichte ihm eine neue T-Sinus-130-Anlage, die schnurlos mehreren Rechnern gleichzeitig den DSL-Zugang ins Internet ermöglicht.
"Wir können unser populäres Breitband-Produkt den Interessenten durch unsere Anstrengungen beim Ausbau in fast allen Regionen Deutschlands anbieten und in kurzer Zeit schalten", sagte Josef Brauner und kündigte nochmals T-DSL Light an – durch das die Deutsche Telekom jetzt bis zu fünf Millionen bisher nicht versorgbarer Kunden doch noch den T-DSL schalten könnte. Gegebenenfalls wird dazu die Bandbreite auf bis zu 384/64 kbit/s halbiert und fest eingestellt.
Gute Nachrichten auch für alle Online-Spieler: Die Telekom hat sich entschieden, künftig eine individuelle Beauftragung zur Umstellung auf "Fastpath" online im Internet anzubieten. Mit diesem Leistungsmerkmal lassen sich die Ping-Zeiten beschleunigen. Bei der Onlinebeauftragung wird kundenindividuell geprüft, ob Fastpath am jeweiligen T-DSL-Anschluss aktiviert werden kann, so die Telekom. Zur CeBIT im März 2003 soll erstmals eine Präsentation der Online-Buchbarkeit des Leistungsmerkmals "Fastpath" gezeigt werden. Bei anderen Anbietern ist Fastpath freilich ein Standardfeature.
Ob Fastpath eine einmalige Umstellungsgebühr oder einen monatlichen Aufpreis auf die derzeitigen T-DSL-Grundgebühren verursacht, teilte die Telekom noch nicht mit.
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