Media Markt verkauft Musik online

Hotvision.de bietet kostenpflichtige Musik-Downloads an

Media Markt bietet ab sofort kostenpflichtige Musik-Downloads im Internet an. Der Download-Shop ist ab sofort unter der Adresse "Hotvision.de" erreichbar; die Titel sind ab 0,79 Euro zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

"Das Online-Einkaufen von Musiktiteln im Internet wird immer populärer", versichert Klaus-Peter Voigt, Geschäftsführer der Media Markt Management GmbH. "Wir werden unser Angebot - parallel zur Marktentwicklung - immer weiter ausbauen."

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter Service und Support (w/m/d)
    Siedlungswerk GmbH, Stuttgart
  2. Java Software Engineer (m/w/d)
    über grinnberg GmbH, Raum Nürnberg
Detailsuche

Zum Start stehen rund 40.000 Musiktitel zum kostenpflichtigen Download zur Verfügung. Die Preise für einen Titel bewegen sich zwischen 0,79 Euro und 1,99 Euro.

Sämtliche Titel des Download-Shops liegen im kopiergeschützten Windows-Media-Format vor. Sie lassen sich auf einen PC herunterladen, auf CD brennen oder auf andere Abspielgeräte übertragen. Neben dem Windows Media Player wird keine zusätzliche Software benötigt. Jeder Besucher von Hotvision.de kann alle Titel des Angebots in Form von 30-sekündigen Audiostreams kostenlos vorab anhören.

Zum Start von Hotvision.de bietet Media Markt allerdings nur eine Bezahlung per "Paybox" an. In Kürze sollen weitere Zahlungsmöglichkeiten hinzukommen. Technische Partner bei der Realisierung des Downloadprojektes sind die Unternehmen OD2, hinter dem unter anderem der Musiker Peter Gabriel steht, und die Bertelsmann-Tochter Digital World Service.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Musico 21. Mär 2006

Ich bin auch leider nur ein Freund guter Qualität! Wer kann mir sagen wo man gute oder in...

suslik 28. Nov 2004

Wenn ich schon für Musik bezahle, dann will ich auch die best mögliche Qualität haben...

Danny... 07. Jun 2004

AAC ( apple audio codec)

Banker 09. Dez 2002

... der bietet Schund und Schrott zu überhöhten Preisen und vernichtet den Einzelhandel



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Vitali Klitschko
Zweifel an Giffeys Deepfake-These

Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deepfake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deepfake-These
Artikel
  1. Medizinforschung: Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo
    Medizinforschung
    Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo

    Ein elektronisches Tattoo aus Graphen soll beim Blutdruckmessen helfen. Ein Team aus Texas hat die wissenschaftliche Methode getestet.

  2. Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
    Apple M2 im Test
    Die Revolution ist abgesagt

    Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
    Ein Test von Marc Sauter

  3. Stadia: Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia
    Stadia
    Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia

    Für sein Spielestreaming Stadia setzt Google offenbar auch auf Nvidia-GPUs. Bisher lag der Fokus von Google auf AMD-Karten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /