Neuer WLAN-Router von SMC erlaubt Roaming im Subnetz
Der plattformunabhängige Breitband-Router SMC7004VWBR kombiniert einen Breitband-Internetzugang (10/100 Mbit/s WAN-Port) mit einem 11 Mbit/s Wireless Access Point und einem 4-Port 10/100 Mbit/s Dual-Speed-Switch. An den WAN-Port kann ein externes DSL-/Kabelmodem angeschlossen werden.
Neben Firewall-Funktionen wie Stateful Packet Inspection zum Schutz vor Denial-of-Service-(DoS-) und anderen Angriffen unterstützt der Router auch VPN Passthrough (PPTP, L2TP, IPSec). Weitere Funktionen wie Virtual Server, DynDNS und Port-Forwarding werden ebenfalls unterstützt. Der Access-Point-Teil des Geräts bietet 64- und 128-Bit-WEP-Verschlüsselung sowie MAC-Adress-Filterung. Die Konfiguration des Routers erfolgt per Webbrowser.
Das eingangs erwähnte Roaming soll laut SMC reibungslos zwischen mehreren SMC7004VWBRs funktionieren. Das Roaming mit anderen SMC-Routern oder Access Points funktioniert nur dann, wenn die Chipsätze übereinstimmen. Allerdings gilt das für alle Access Points bzw. WLAN-Router, die Roaming unterstützen – solange die Chipsätze kompatibel sind, arbeiten auch die Schnittstellen einwandfrei miteinander, so SMC.
Der Barricade SMC7004VWBR soll ab sofort im Handel zum empfohlenen Endkunden-Preis von 227,- Euro erhältlich sein. Der Hersteller gewährt fünf Jahre Garantie und leistet kostenlosen technischen Support.
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