Ogg-Vorbis- und WAV-Player für Tungsten T erhältlich

Audio-Player funktioniert nur zusammen mit einer Speicherkarte

Mit PocketTunes 1.0 bietet NormSoft ab sofort einen Ogg-Vorbis-Player für den Tungsten T an, der außerdem WAV-Dateien, aber keine MP3-Daten abspielen kann. Die Software Pocket Tunes 1.0 für PalmOS 5 liefert die üblichen Funktionen eines Audio-Players.

Artikel veröffentlicht am ,

Pocket Tunes
Pocket Tunes
PocketTunes 1.0 spielt die Dateien Ogg Vorbis und WAV nur von einer Speicherkarte ab, was im Falle des Tungsten T eine SD-Karte oder eine MultiMedia-Card (MMC) sein kann. Die Software verwaltet Playlisten, bietet Zufallswiedergabe sowie Repeat-Funktionen. Durch die Unterstützung des Navigationsknopfes des Tungsten T soll sich die Software auch ohne Stift leicht bedienen lassen. Die Oberfläche der Software lässt sich durch Skins verändern und an die eigenen Wünsche anpassen.

PocketTunes 1.0 läuft derzeit nur auf einem Tungsten T mit PalmOS 5 und kostet 5,- US-Dollar. Eine 15-Tage-Testversion steht zum Download bereit. Die Software belegt ohne Musikdaten rund 500 KByte Speicher auf dem PDA, was für PalmOS-Verhältnisse recht viel ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Jazz 25. Feb 2003

Auf der Palm-Seite gibt es den Aero-Player, der kann OGG und MP3 abspielen, geplant ist...

T.Valko 08. Dez 2002

Gibt es etwas gescheites als Alternative zu Ogg-Wav player um MP3 abspielen zu können...

HiddenGhost 06. Dez 2002

Und recht hast du. Dieser Kompressionsallgoritmus ist komplett anders als der MP3...

Phil 06. Dez 2002

Also wenn ich mir den kastrierten Sound von MP3's anhöre dann stell' ich mich da ganz...

koldapf 06. Dez 2002

wer braucht den schon ogg forbis?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Sexismus-Skandal: 20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen
    Sexismus-Skandal
    20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen

    In einer offiziellen Stellungnahme erklärt Activision Blizzard, dass im Rahmen der jüngsten Skandale 20 Menschen ihren Posten räumen mussten.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /