Futro: Neue Thin-Clients von Fujitsu Siemens
Der Futro soll die Vorteile von PC und Terminal in einem System verbinden. Windows-Applikationen können mittels ICA-(Independent-Computer-Architecture-)Protokoll oder RDP (Remote Desktop Protocol) genutzt werden, ohne Anwendungen lokal auf dem System zu speichern oder zu installieren. Die Applikationen selbst laufen auf dem Server.
Mit seinem platzsparenden Picotower-Gehäuse (186 x 67 x 168 mm) und 700 g Gewicht soll der Futro B100 die Anforderungen für typische Terminal-Bediener in Mehrbenutzer-Umgebungen erfüllen. Das System ist laut Fujitsu Siemens besonders energie-effizient und kommt dank seiner stromsparenden Komponenten ohne Lüfter aus. Er bietet an der Vorderseite Anschlüsse für Tastatur und Maus sowie zwei USB-Ports. Der Thin-Client läuft dabei unter Embedded Linux und ist vorkonfiguriert erhältlich.
Der Futro D100 kann sowohl als Thin-Client wie auch als Java-basiertes Netzwerk-Terminal genutzt werden. Mit einer Festplatte und externen Laufwerken kann der Futro D100 bei Bedarf auch zum vollwertigen PC ausgebaut werden. Der Futro D100 kann entweder mit Embedded Linux, mit Windows XP Embedded samt Festplatte oder einem Desktop-Betriebssystem geliefert werden.