Test: Wave Bird und Co. - Schnurlose Pads für den GameCube
Beide Controller setzen auf Funktechnologie, ein Ausrichten der Controller an der Konsole wie es bei Infrarot-Technologien noch der Fall war, ist somit nicht nötig. Dementsprechend kann man Spiele sogar bedienen, wenn man sich hinter dem Fernseher oder im Nebenraum befindet – auch wenn dies wohl nur in Ausnahmefällen wirklich von Nutzen ist. Bis zu etwa sechs Meter kann man von der Konsole entfernt sein, um noch spielen zu können, dabei stören auch Hindernisse wie Wände kaum. In die Konsole wird der Empfänger gesteckt, danach schaltet man den jeweiligen Controller an und kann losspielen.
Während der Wave Bird von zwei AA-Batterien betrieben wird, setzt der Funky Controller auf vier AAA-Zellen. Die Betriebszeit beträgt laut Hersteller etwa 100 Stunden beim Wavebird und etwa 60 Stunden beim Funky Controller. Letzterer verfügt zudem über eine zuschaltbare Rumble-Funktion, die die Betriebszeit der Batterien allerdings merklich verkürzt.
Beide Geräte sind bereits erhältlich. Während der Wave Bird zum Preis von 39,99 Euro verkauft wird, sind für den Funky Controller 49,99 Euro fällig.
Fazit:
Sowohl mit dem Wave Bird von Nintendo als auch mit dem Funky Controller von Bigben lassen sich GameCube-Spiele sehr gut und komfortabel bedienen. Auf Grund der leicht besseren Verarbeitung und des günstigeren Preises ist der Wave Bird allerdings die etwas bessere Wahl, wenn man auf die hier fehlende Rumble-Funktion verzichten kann.