Abo
  • Services:

Mozilla-Browser Phoenix braucht anderen Namen

Kommende Phoenix-Version mit neuem Namen geplant

Wie die Macher des Mozilla-Browser Phoenix berichten, muss ein anderer Name für den Browser her, weil die BIOS-Entwickler Phoenix Technologies sich wegen des Verstoßes gegen eine geschützte Marke beschwert haben. Denn Phoenix Technologies bietet unter anderem einen Browser für OEMs an.

Artikel veröffentlicht am ,

In einem Forum auf MozillaZine.org wird seit Anfang November über einen neuen Namen für den schlanken Mozilla-Abkömmling diskutiert, der bislang eben unter der Bezeichnung Phoenix angeboten wird. Bereits mit der kommenden Vorabversion 0.5 soll der Browser mit dem Namen veröffentlicht werden.

Das derzeit 37 Seiten umfassende Forum nennt zahlreiche Vorschläge, die von Salamander über Photon, Smilla, Tekilla, Killya, Phoezilla, PhoeNext bis zu Phoeniks reichen. Noch steht eine Entscheidung über die neue Bezeichnung von Phoenix aus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra II SSD 480 GB für 95€ und SanDisk Ultra microSDXC 64 GB für 16€)
  2. (u. a. LG OLED55C8LLA für 1.699€ und Logitech Harmony 350 für 22€)
  3. 63,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 127,89€)

Christoph Moder 30. Nov 2002

Das habe ich auch so verstanden. Klar. BIOS-Phoenix gab es AFAIK schon vorher, und wenn...

Jahudie 30. Nov 2002

Also ich habe nichts von einer Klage mitbekommen, sondern eher hat die Bios Firma Phoenix...

hansmeis 29. Nov 2002

Weisst du was es kostet einen Namen schützen zu lassen??? Umsonst ist es natürlich nicht...

Pitbull 29. Nov 2002

phönix oder phoenix bioses (blödes wort in der mehrzahl) sind auf vielen neuen boards...

KoTxE 29. Nov 2002

Weisst du was es kostet einen Namen schützen zu lassen??? Dabei fallen mir 2 Sachen ein...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /