T-Systems goes China

IT- und TK-Lösungen für das Reich der Mitte

Am 28.11.2002 nahm T-Systems offiziell seine Geschäftstätigkeit in China unter dem Namen T-Systems China Ltd. auf. Von der Zentrale in Hongkong aus will T-Systems in ganz China Konvergenzlösungen aus Informationstechnologie und Telekommunikation anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

"Mit unserer globalen Telekommunikationsinfrastruktur und unserer internationalen Reichweite können wir unsere Kunden auf allen Märkten effizient betreuen", so Michael Hofmann, Mitglied der Geschäftsführung und verantwortlich für den Bereich Internationales bei T-Systems. "Durch die Stärkung unserer Präsenz in Hongkong können wir besser auf die Anforderungen unserer internationalen Kunden in China reagieren."

Stellenmarkt
  1. Junior Software Developer (m/w/d) Ruby on Rails
    Sektor N GmbH, Hamburg, Heidelberg (Home-Office möglich)
  2. Consultant IT-Controlling (m/w/d)
    Mekyska Management Consultants GmbH, Frankfurt am Main, Pforzheim (Home-Office)
Detailsuche

T-Systems China geht aus der 1993 gegründeten Niederlassung der Deutschen Telekom AG in Hongkong hervor. Das Systemhaus der Deutschen Telekom will sich in erster Linie auf Großkunden - insbesondere international tätige Unternehmen - konzentrieren. Dabei arbeitet man nach eigenen Angaben mit einem Netzwerk von lokalen und regionalen Partnern zusammen. Durch die engen Beziehungen zu den Niederlassungen der Beratungstochter Detecon International und der Deutschen Telekom in Peking soll T-Systems in der Lage sein , ein breites Lösungsportfolio für den Markt in China anzubieten.

T-Systems ist weltweit in 24 Ländern vertreten. In der Asien-Pazifik-Region hat das Unternehmen jetzt Niederlassungen in Singapur (regionaler Hauptsitz), Hongkong, auf den Philippinen sowie in Japan und Australien. In diesen Märkten zählt T-Systems mehr als 300 Unternehmen zu seinen Kunden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test
Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage

Sind kabelgebundene Mäuse wirklich noch besser? Wir zeigen Vor- und Nachteile anhand fast identischer Corsair-Mäuse mit und ohne Kabel.
Ein Test von Oliver Nickel

Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test: Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Echtzeit-Strategie: Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware
    Echtzeit-Strategie
    Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware

    Die vollständigen Specs für den Technik-Test von Age of Empires 4 liegen vor. Spieler können ab heute Abend in die Historie eintauchen.

  3. Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
    Von Cubesats zu Disksats
    Satelliten als fliegende Scheiben

    Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /