T-Systems goes China
"Mit unserer globalen Telekommunikationsinfrastruktur und unserer internationalen Reichweite können wir unsere Kunden auf allen Märkten effizient betreuen", so Michael Hofmann, Mitglied der Geschäftsführung und verantwortlich für den Bereich Internationales bei T-Systems. "Durch die Stärkung unserer Präsenz in Hongkong können wir besser auf die Anforderungen unserer internationalen Kunden in China reagieren."
T-Systems China geht aus der 1993 gegründeten Niederlassung der Deutschen Telekom AG in Hongkong hervor. Das Systemhaus der Deutschen Telekom will sich in erster Linie auf Großkunden – insbesondere international tätige Unternehmen – konzentrieren. Dabei arbeitet man nach eigenen Angaben mit einem Netzwerk von lokalen und regionalen Partnern zusammen. Durch die engen Beziehungen zu den Niederlassungen der Beratungstochter Detecon International und der Deutschen Telekom in Peking soll T-Systems in der Lage sein , ein breites Lösungsportfolio für den Markt in China anzubieten.
T-Systems ist weltweit in 24 Ländern vertreten. In der Asien-Pazifik-Region hat das Unternehmen jetzt Niederlassungen in Singapur (regionaler Hauptsitz), Hongkong, auf den Philippinen sowie in Japan und Australien. In diesen Märkten zählt T-Systems mehr als 300 Unternehmen zu seinen Kunden.


