Abo
  • Services:

Neues 18,1-Zoll-TFT-Display Flatron L1810M von LG

Integrierte Lautsprecher sowie Kopfhörer- und Mikrofonanschluss

Mit dem Flatron L1810M erweitert LG Electronics sein TFT-Display-Portfolio um ein Multimedia-Modell mit einer Bildschirmdiagonale von 18,1 Zoll und integrierten Stereo-Lautsprechern. Diese sind nicht wie so oft an den Seiten des Geräts platziert, sondern befinden sich unterhalb der Displayfläche. Dadurch lassen sich mehrere Displays nebeneinander betreiben, ohne dass eine allzu große Lücke zwischen den einzelnen Geräten entsteht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die maximale Auflösung des L1810M liegt bei 1.280 x 1.024 Pixeln, die Response-Zeit bei 30 Millisekunden. Mit einer Taste lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur den jeweiligen Applikationen (Text, Foto und Film) sowie der Umgebungshelligkeit anpassen. Der L1810M bietet ein Kontrastverhältnis von 350:1 und eine Helligkeit von 250 cd pro Quadratmeter. Der Blickwinkelbereich soll bei vertikal und horizontal 160 Grad liegen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Ludwigsburg
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München

Der im Stellfuss integrierte Drehteller erlaubt das Drehen des Monitors um 360 Grad. In vertikaler Richtung kann das Display um 30 Grad nach oben und um fünf Grad nach unten geneigt werden. Dank VESA-Kompatibilität lässt sich der L1810M auch per Halterung oder mittels Schwenkarm an der Wand befestigen.

LG spendiert dem L1810M neben dem VGA-Anschluss eine digitale DVI-I-Schnittstelle. Der in den Monitorfuß integrierte USB-Hub mit einem Eingang und zwei Ausgängen erlaubt außerdem den Anschluss von Peripheriegeräten wie Tastatur oder Maus. Die Einstellungen des Monitors nimmt der Anwender per On-Screen-Display vor. Eingestellt werden können unter anderem Helligkeit, Kontrast, horizontale und vertikale Position, Bildgröße, Farbsteuerung und Sprache.

Im Lieferumfang des Flatron L1810M findet der Anwender je ein Netz- und Signalkabel, die Colorific-Farbkalibrierungs-Software sowie eine CD mit Benutzerhandbuch und Treiber. Das Netzteil hat LG Electronics beim L1810M im Monitor integriert. Der LG Flatron L1810M soll ab Ende November zu einem Verkaufspreis von 1.049,- Euro erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018)

Die biegbaren Displays von Royole bieten auch an der Bruchkante ein sehr gutes Bild. Wann ein Endverbraucherprodukt mit einem derartigen flexiblen Bildschirm auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
    Elektroroller-Verleih Coup
    Zum Laden in den Keller gehen

    Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
    2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
    3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

      •  /