• IT-Karriere:
  • Services:

Philips stellt neuen Festplatten-Videorekorder vor

Mit 40 GB Festplattenkapazität und DVD-Player, aber ohne EPG

Während in den USA schon mehrere Digitalvideorekorder mit integriertem elektronischem Programmführer (EPG) ausgestattet sind, werden hier zu Lande eher Produkte angeboten, die zwar digital aufzeichnen, ihren analogen Videorekorder-Geschwistern jedoch vom Funktionsumfang noch sehr nahe sind. Philips bietet nun mit dem "HDR1000 Hard Disk Recorder" ein entsprechendes Gerät, das auf eine integrierte Fernsehzeitung verzichtet, aber einen DVD-Player integriert.

Artikel veröffentlicht am ,

Philips HDR1000 erlaubt die zeitgesteuerte digitale Aufzeichnung von Sendungen und die zeitversetzte Wiedergabe noch während der Aufzeichnung, was als "Time Shifting" bekannt und für diese Geräteklasse mittlerweile üblich ist. Für die Time-Shifting-Funktion nimmt der HDR1000 automatisch das jeweils verfolgte TV-Programm auf.

Stellenmarkt
  1. Bezirkskliniken Mittelfranken, Ansbach, Erlangen
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Die Aufzeichnung auf Festplatte läuft im Hintergrund auch weiter, wenn durch das Betätigen der Pause-Taste die Programm-Wiedergabe unterbrochen wird. Auf diese Weise kann die angefangene Sendung später zu jedem beliebigen Zeitpunkt weitergeschaut werden. Mittels Replay-Taste lassen sich zudem immer die letzten 30 Sekunden nochmals anschauen, ohne spulen zu müssen. Werbepausen sollen sich bei der Wiedergabe ohne Vor- und Zurückspulen einfach überspringen lassen - hierzu fehlen aber nähere Angaben.

Philips HDR1000 Hard Disk Recorder
Philips HDR1000 Hard Disk Recorder

Die interne 40 GB große Festplatte des Geräts soll - bei stärkster Kompression und niedrigster Qualitätsstufe - Platz für bis zu 38 Stunden Fernsehprogramm bieten. In hoher DVD-naher Qualität (bei 5,5 Mbps und variabler Bitrate) sind es zwölf Stunden Kapazität. Das Wiederfinden bereits erfolgter Aufnahmen soll mittels übersichtlichem Bildschirmmenü einfach möglich sein: Es wird automatisch eine Liste aller verfügbaren Aufnahmen jeweils mit Voransicht angezeigt, die sich per Knopfdruck mit der Fernbedienung auswählen lassen.

Der Philips HDR1000 wurde in erster Linie für das vorübergehende Speichern von Sendungen entwickelt, die zu einem späteren Zeitpunkt angeschaut werden. Falls eine mit dem Hard-Disk-Recorder gemachte Aufnahme doch einmal für einen längeren Zeitraum aufbewahrt oder der privaten TV-Sammlung hinzugefügt werden soll, kann das Gerät an einen externen Video- oder DVD-Recorder zur Archivierung auf Band oder DVD angeschlossen werden.

Der Philips HDR1000 Hard Disk Recorder soll ab sofort für 999,- Euro erhältlich sein. Auf Nachfrage, ab wann Philips ähnliche Geräte mit EPG auf den Markt bringen will, gab Philips-Pressesprecher Klaus Petri den Zeitraum August/September 2003 als wahrscheinlich gegenüber Golem.de an. Als ideal sieht Philips die Integration von Festplatten in MHP-fähige Digitaltuner.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 6,99€

de_reu 26. Nov 2002

Garantiert nicht ! daran haben die Marketing zentralen garantiert gedacht. die HD...

finke 26. Nov 2002

Es handelt sich dabei aber bestimmt nicht um einfache IDE Platten, sondern eher um SCSI...

neutrino 26. Nov 2002

Kann man bei dieser Art Geräte die HD selber auswechseln?

makor 26. Nov 2002

Ich würde sicherlich EUR 1100 anstelle von EUR 1000 ausgeben, wenn ich dafür eine 160GB...

PTX 26. Nov 2002

Warrum nur 40GB ?? Obwhol, 12 Stunden müsste reichen. Ist so wie so noch bißchen teuer.


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live - Test

In Mario Kart Live fährt ein Klempner durch unser Wohnzimmer.

Mario Kart Live - Test Video aufrufen
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW: Radeon-Raytracing kann auch schnell sein
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW
Radeon-Raytracing kann auch schnell sein

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter


    Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
    Librem Mini v2 im Test
    Der kleine Graue mit dem freien Bios

    Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
    2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
    3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

    Gemanagte Netzwerke: Was eine Quasi-Virtualisierung von WANs und LANs bringt
    Gemanagte Netzwerke
    Was eine Quasi-Virtualisierung von WANs und LANs bringt

    Cloud Managed LAN, Managed WAN Optimization, SD-WAN oder SD-LAN versprechen mehr Durchsatz, mehr Ausfallsicherheit oder weniger Datenstau.
    Von Boris Mayer


        •  /